Quatuor Diotima ©François Rousseau

Quatuor Diotima: Bartók, Iannotta, Schubert

Montag 04.11.2019, 20:00

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In seinem letzten Streichquartett durchmaß Franz Schubert alle Höhen und Tiefen des Lebens. Der große Romantiker hatte eine weit ausgreifende Erzählung geschaffen, in der das Erschreckende neben dem Zärtlichen, die Verzweiflung neben dem Lichtblick aufleuchtet. Ein Meisterwerk, erfüllt von musikdramatischem, aber auch sinfonischem Anspruch. Um dem mit nur vier Streichinstrumenten gerecht zu werden, braucht es die Besten – und zu ihnen zählen die Musiker und Musikerinnen des Quatuor Diotima. Das mehrfach ausgezeichnete Ensemble besticht gleichermaßen durch Präzision wie Spielleidenschaft. Zudem zählt es zu jenen Spezialformationen, die sich mit Hingabe der zeitgenössischen Musik widmen. In Köln präsentieren sie eine atmosphärisch dichte, bildhafte Komposition der jungen italienischen Komponistin Clara Iannotta und stellen ihr einen Meilenstein der expressiven Moderne voran: das aufregend rhythmisch getriebene, in seinem Zentrum jedoch beinahe kontemplative vierte Streichquartett von Béla Bartók.


Pause gegen 20:40 | Ende gegen 22:00


Mitwirkende

    Yun-Peng Zhao Violine
    Constance Ronzatti Violine
    Franck Chevalier Viola
    Pierre Morlet Violoncello

Programm

Béla Bartók
Streichquartett Nr. 4 C-Dur Sz 91 (1928)

Clara Iannotta
dead wasps in the jam-jar (iii) (2017–18)
für Streichquartett

Pause gegen 20:40

Franz Schubert
Streichquartett d-Moll D 810 (1824)
"Der Tod und das Mädchen"


Veranstalter
KölnMusik

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