Nicolas Altstaedt ©Marco Borggreve

N. Altstaedt, SWR Symphonieorchester, T. Currentzis: Mahler, Schostakowitsch u.a.

Sonntag 22.09.2019, 18:00

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Eine aufwühlende musikalische Reise durch das unendliche Reich der Emotionen unternimmt das SWR Symphonieorchester unter ihrem Chefdirigenten Teodor Currentzis: Sie beginnt mit der »Idylle« für großes Orchester »Im Sommerwind«, Anton Webern als gerade einmal 20-Jähriger komponierte. Der spätere Meister konzentrierter Zwölftönigkeit hatte damit ein noch ganz im Duft der Spätromantik schwelgendes, hymnisches Tongedicht an die Natur geschaffen. Für das daran anschließende zweite Cellokonzert von Dmitrij Schostakowitsch (in dem das Leiden auf den Humor trifft, das Sentiment auf Ironie, Fröhlichkeit und Depression) konnte der vielfach ausgezeichnete Weltklassevirtuose Nicolas Altstaedt gewonnen werden. Fortgesetzt wird der Abend mit der beeindruckenden Trauermusik für großes Orchester »Stele« (»Grabdenkmal«) von György Kurtág. Schließlich gipfelt er im sehnsuchtssingenden, schmerzdurchbohrten, schönheitsumflorten »Adagio« der unvollendet gebliebenen letzten Sinfonie von Gustav Mahler, dessen unbewussten Weltabschied.


Pause gegen 18:55 | Ende gegen 20:00

Das Konzert ist zurzeit nur im Abonnement »Kölner Sonntagskonzerte« buchbar.


Programm

György Kurtág
Stele op. 33 (1994)
für großes Orchester

Dmitrij Schostakowitsch
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 126 (1966)

Pause gegen 18:55

Anton Webern
Im Sommerwind (1904)
Idylle für großes Orchester nach einem Gedicht von Bruno Wille

Gustav Mahler
Sinfonie Nr. 10 Fis-Dur (1910, unvollendet)


Veranstalter
KölnMusik

Begleitprogramm

Einführung in das Konzert durch Oliver Binder
17:00 Uhr, Empore

Abonnements und Angebote

Kölner Philharmonie