Daniil Trifonov ©Dario Acosta

Samstag 26.11.2022, 20:00 

Daniil Trifonov | Orchestre National de France | Cristian Măcelaru

Franck | Ravel | Skrjabin

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»Skrjabin komponiert, als würde er improvisieren«, verrät Trifonov das Geheimnis des russischen Komponisten, der mit seiner Musik überhaupt erst dafür gesorgt hat, dass Trifonov sich als Jugendlicher ernsthaft für das Klavier interessierte. Was für ein Glück! Heute gehört der Wahl-New-Yorker zu den besten Pianisten und Skrjabin-Interpreten unserer Zeit. Ihm ist es zu verdanken, dass das fis-Moll-Klavierkonzert mit seinen exquisiten Harmonien und seinen perlenden Klängen wieder einen Platz auf den Konzertprogrammen gefunden hat. In punkto raffinierter Klanggestaltung hat der Synästhet Skrjabin in César Franck einen Partner im Geiste: Der renommierte Pariser Organist orientierte sich auch in seinen Orchesterkompositionen stets am Ideal seines Instruments. Seine einzige Sinfonie ist dementsprechend ein faszinierendes Beispiel für grandiose Klangentwicklung. Ein Werk, das dem Orchestre National de France die Möglichkeit gibt, sein gesamtes Farbspektrum zu entfalten.





Programm

Maurice Ravel
Ma mère l'oye
Cinq Pièces enfantines für Klavier zu vier Händen. Fassung für Orchester

Alexander Skrjabin
Konzert für Klavier und Orchester fis-Moll op. 20

Pause

César Franck
Sinfonie d-Moll FWV 48


Veranstalter
Westdeutsche Konzertdirektion Köln

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Kölner Philharmonie