Machinations

Wednesday 01.05.2019, 16:30

(Maifeiertag)

Die Veranstaltung liegt in der Vergangenheit!

Kino im Museum Ludwig

plus advance booking fees

Zur Jahrtausendwende beim Musikfestival in Witten uraufgeführt hatte »Machinations« von Georges Aperghis sehr bald ikonische Bedeutung erlangt. In strikter, grafisch klarer Anordnung sind vier Sängerinnen auf der Bühne hinter Tischen platziert. Über Videoscreens lässt sich en Detail verfolgen, wie sie mit darauf verteilten Gegenständen hantieren. Ihr Gesangstext wird bis zur Unkenntlichkeit zerstückelt unter der musikalischen Phrasierung und live-elektronischer Bearbeitung. Doch im minimalistischen szenischen Arrangement wechselt die Funktion der Sprache vom lexikalischen auf den klanglichen Gehalt. Ein vielschichtiges Statement. Und ein Schlüsselwerk des neuen Musiktheaters.


keine Pause | Ende gegen 17:30
erneute Aufführung um 20:00


Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes

Artists

    Chloé Bieri Stimme
    Moritz Achermann Stimme
    Katyhuska Robinson Stimme
    Johannes Feuchter Stimme
    Luciana Peyceré Stimme
    Stanislas Pili Stimme
    Corentin Barro Stimme
    Mara Probst Stimme
Benoît Piccand Klangregie
Laurens Inauen Klangregie
Olivier Pasquet Elektronik
Pierre Sublet Künstlerische Gesamtleitung

Programme

Georges Aperghis
Machinations (2000)
für vier Frauenstimmen, Live-Elektronik und Video. Fassung für neun Stimmen, Live-Elektronik und Video von Pierre Sublet (2019)


Promoter
ACHT BRÜCKEN gemeinsam mit der Hochschule der Künste Bern

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