Takács Quartet ©Amanda Tipton

M. Hamelin, Takács Quartet: Beethoven, Dohnányi, Webern

Monday 13.05.2019, 20:00

Die Veranstaltung liegt in der Vergangenheit!

plus advance booking fees

Seit 44 Jahren gibt es das Takács Quartet. Von Anfang an spielte das in Ungarn gegründete Ensemble in der Weltspitze. Schon in der Urbesetzung emigrierten die Musiker in die USA. Dort hat das Quartett heute seinen Sitz in Boulder, Colorado am Fuße der Rocky Mountains. Personell hat es sich in den vergangenen Jahren naturgemäß nahezu komplett erneuert (nur der Cellist András Fejér vertritt noch die Gründergeneration). Der Vision ihres Klanges blieb die Formation dabei stets treu. Auf schönste Weise repräsentiert das Takács Quartet so die Synthese von Kontinuität und Veränderung. Am Ende seines Kölner Konzerts spürt es (gemeinsam mit dem Pianisten Marc-André Hamelin) seinen ungarischen Wurzeln nach und präsentiert das von spätromantischer Emphase erfüllte erste Klavierquintett Ernst von Dohnányis. Ebenfalls in der Spätromantik wurzelt Anton Weberns Langsamer Satz für Streichquartett. Und Ludwig van Beethoven verbarg in seinem letzten Streichquartett weniger Transzendenz als vielmehr – Humor!


Pause gegen 20:45 | Ende gegen 21:40


Artists

    Edward Dusinberre Violine
    Harumi Rhodes Violine
    Geraldine Walther Viola
    András Fejér Violoncello

Programme

Anton Webern
Langsamer Satz für Streichquartett (1905)

Ludwig van Beethoven
Streichquartett F-Dur op. 135 (1826)

Pause gegen 20:45

Ernst von Dohnányi
Klavierquintett Nr. 1 c-Moll op. 1 (1895)


Promoter
KölnMusik

Supporting programme

Einführung in das Konzert durch Bjørn Woll
19:00 Uhr, Empore

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Kölner Philharmonie