Camerata Zürich ©Florian Kalotay

Sunday 15.05.2022, 16:00 

Camerata Zürich | Lawrence Power

Biber | Britten | Dowland | Hefti | Schostakowitsch

Die Veranstaltung liegt in der Vergangenheit!

  • € 44.- | 38.- | 32.- | 26.- | 19.- | 10.- | Z: 32.-

plus booking fees

Schon lange gehört Lawrence Power zu den führenden Bratschisten der Gegenwart. Auch dank seines ‚Gesangs‘, den er wie kaum ein Zweiter seiner Viola entlockt. Mit ausgewählten, für Bratsche und Streicher arrangierten Songs von John Dowland eröffnet Power nun sein Konzert mit der Camerata Zürich. Und wie beseelt er auf seinem Instrument zu ‚singen‘ versteht, zeigt er gleichermaßen in jenem »Lachrymae«, mit dem sich Benjamin Britten einst vor seinem englischen Landsmann John Dowland verbeugte. Auf ein neues Violakonzert, das der Schweizer David Philip Hefti für Power geschrieben hat, folgen zwei ganz unterschiedliche knisternde Streicherwerke. Mit der »Battalia« des Barockkomponisten Heinrich Ignaz Franz Biber zieht man lautmalerisch effektvoll in die Schlacht – bevor Schostakowitschs berühmte Kammersinfonie sich als berührende Seelenmusik erweist.



Pause gegen 16:40

Artists

Lawrence Power Künstlerische Leitung, Viola und Violine

Programme

John Dowland
»Flow my tears«
für Viola und Streicher arrangiert von Lawrence Power

John Dowland
»If my complaints could passions move«
für Viola und Streicher arrangiert von Lawrence Power

Benjamin Britten
Lachrymae. Reflections on a song of John Dowland op. 48a
für Viola und Streicher

David Philip Hefti
Songs of sorrow, songs of joy
Konzert Nr. 2 für Viola und Streichorchester
Kompositionsauftrag der Camerata Zürich und der KölnMusik (Kölner Philharmonie)
Uraufführung

Pause

Heinrich Ignaz Franz Biber
Battalia / das liederliche Schwirmen der Musquetirer, Mars, die Schlacht undt Lamento der verwundten, mit Arien
für Streicher und Basso continuo

Dmitrij Schostakowitsch
Kammersinfonie op. 110a
Bearbeitung des Streichquartetts Nr. 8 c-Moll op. 110 für Streichorchester durch Rudolf Barschai


Promoter
KölnMusik

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Kölner Philharmonie