Noa Wildschut ©Marco Borggreve

Elisabeth Brauß ©Monika Lawrenz

Noa Wildschut, Elisabeth Brauß: Prokofjew, Schubert, Tschaikowsky u.a.

Sonntag 02.02.2020, 16:00

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»Ein musikalisches Wunder, originell, spontan und immer frei« – mit dieser Jubelhymne verbeugte sich die »Süddeutsche Zeitung« vor drei Jahren vor der niederländischen Geigerin Noa Wildschut, die gerade ein Mozart-Album veröffentlicht hatte – mit 16 Jahren! Doch nicht nur die Musikkritik überzeugt sie mit ihrem Talent: Seit 2015 ist Noa Wildschut Stipendiatin der »Anne-Sophie Mutter«-Stiftung.
Im Rahmen der »Rising Stars«-Konzertreihe wird sie sich nun als Kammermusikerin vorstellen. Gemeinsam mit Pianistin Elisabeth Brauß schlägt sie den Bogen von Schuberts zarter Fantaisie über melancholische Erinnerungen Tschaikowskys bis zur spannungsreichen Violinsonate von Prokofjew – und streift dabei sämtliche Facetten musikalischen Ausdrucks von zart über melancholisch zu energisch und spannend. Nicht zuletzt wird Noa Wildschut ein neues Werk präsentieren, das Landsmann Joey Roukens ihr in die virtuosen Finger geschrieben hat.


Nominiert von Het Concertgebouw Amsterdam und BOZAR Brussels.


Mitwirkende

Programm

Franz Schubert
Fantasie C-Dur op. 159 D 934 (1827)
für Violine und Klavier

Joey Roukens
Sarasvati (2018)
für Violine und Klavier
Kompositionsauftrag von Het Concertgebouw Amsterdam und European Concert Hall Organisation (ECHO)

Pause

Peter Iljitsch Tschaikowsky
Souvenir d'un lieu cher op. 42 ČS 205–207 (1878)
Drei Stücke für Violine und Klavier

Sergej Prokofjew
Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 D-Dur op. 94a (1943/44)


Veranstalter
KölnMusik

Begleitprogramm

Einführung in das Konzert
15:00 Uhr, Empore

Familiensache
15:45 Uhr, Künstlerfoyer

Abonnements und Angebote

Kölner Philharmonie