Jean-Guihen Queyras ©Marco Borggreve

J. Queyras, Sinfonietta Rīga, N. Šnē: Haydn, Tüür, Wallin

Sonntag 10.03.2019, 16:00

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Das Auftreten des Weltklasse-Cellisten Jean-Guihen Queyras umweht stets ein Hauch von Eleganz. Doch schon mit den ersten Tönen, die er seinem Instrument entlockt, wird klar: Hier will einer kraftvoll unter der Oberfläche bloßen Wohlklanges zum Wesentlichen eines Werkes dringen. Kein Wunder! Haben ihn doch ausgerechnet die großen Wahrheits- und Klarheitssucher Nikolaus Harnoncourt und Pierre Boulez geprägt. Queyras weiß also um die frühe musikalische Klangrede ebenso wie um zeitgenössische Präzision. Gemeinsam mit der Sinfonietta Rīga unter der Leitung von Normunds Šnē wird der französische Virtuose das hinreißende erste Cellokonzert von Joseph Haydn interpretieren (nachdem vor der Pause auch dessen für London geschriebene 98. Sinfonie in B-Dur erklingt). Und er wird sich der hochexpressiven Gefühlswanderung „Ground“ des Norwegers Rolf Wallin widmen, die ebenso auf barocke Muster zurückgreift wie die 1997 entstandene, das Konzert eröffnende Streicherkomposition „Lighthouse“ des Esten Erkki-Sven Tüür.


Pause gegen 16:45 | Ende gegen 17:50


Mitwirkende

Programm

Erkki-Sven Tüür
Lighthouse (1997)
für Streichorchester

Joseph Haydn
Sinfonie B-Dur Hob. I:98 (1792)
"4. Londoner"

Pause gegen 16:45

Rolf Wallin
Ground (1996)
für Violoncello und 15 Solostreicher

Joseph Haydn
Konzert für Violoncello und Orchester C-Dur Hob. VIIb:1 (1761–65?)


Veranstalter
KölnMusik

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Kölner Philharmonie