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Alexander Melnikov ©Julien Mignot

A. Melnikov: Brahms, Debussy, Schumann

Sonntag 17.05.2020, 20:00

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Für einen der absoluten diskographischen Höhepunkte im Debussy-Jahr 2018 sorgte Alexander Melnikov mit seiner Aufnahme des zweiten Bandes der »Préludes«. So entlockte er einem historischen Flügel aus der Debussy-Zeit wunderbarste Farben, die so noch nicht einmal auf einem modernen Flügel zu hören sind. Überhaupt gilt der Russe als einer der spannendsten Pianisten seiner Generation, der die Originalklangpflege stets nicht nur als sinnliches sondern auch als intellektuelles Abenteuer versteht. So gehörte zu Alexander Melnikovs jüngsten Coups ein epochenübergreifendes Programm, bei dem er die Werke vom Barock bis ins 20. Jahrhundert an Tasteninstrumenten aus der jeweiligen Entstehungszeit, vom Cembalo bis zum modernen Steinway spielte.
Für sein aktuelles Recital hat er – neben Debussys dem zweiten Band der »Préludes« – zwei romantische Schwergewichte ausgewählt, die gegensätzlicher kaum sein könnten: Robert Schumanns stürmische »Symphonische Etüden« und die eher introvertierten Klavierfantasien des reifen Johannes Brahms. Welches historische Instrument Melnikov nun zum Leuchten und Singen bringt?


Pause gegen 21:00 | Ende gegen 22:15


Mitwirkende

Programm

Robert Schumann
12 Études symphoniques op. 13 (1834/35)
für Klavier

Johannes Brahms
Sieben Fantasien für Klavier op. 116 (1892)

Pause gegen 21:00

Claude Debussy
Préludes (2e livre) L 123 (1911–13)
für Klavier


Veranstalter
KölnMusik

Begleitprogramm

Einführung in das Konzert durch Christoph Vratz
19:00 Uhr, Empore

Abonnements und Angebote

Kölner Philharmonie