Emmanuelle Haïm ©Marianne Rosenstiehl

Le Concert d'Astrée, Haïm: Campra, Mondonville, Rameau

Samstag 23.11.2019, 20:00

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»The Ms Dynamite of French Baroque« wird sie in England genannt. Die faszinierende Welt der französischen Barock-Avantgarde erkundet die Dirigentin Emmanuelle Haïm auch bei ihrem Konzert in der Kölner Philharmonie (wo sie vor zehn Jahren ihr Debüt mit Händels »Messiah« gab). Dabei wird sie einmal mehr am Pult des von ihr im Jahr 2000 gegründeten, vielfach ausgezeichneten Originalklang-Ensembles Le Concert d’Astrée stehen. Mit dieser eingeschworenen Gemeinschaft präsentiert die Künstlerin geistliche Werke von drei wagemutigen Alten Meistern aus Paris: Jean-Philippe Rameau stattete die Motette »In convertendo« über das Ende der babylonischen Gefangenschaft mit all seinem expressiven harmonischen Reichtum aus. Nicht minder experimentierfreudig zeigte sich sein jüngerer Kollege Jean-Joseph Mondonville in der eindrucksvollen Motette »In exitu« über den Auszug aus Ägypten. Und das große Requiem von André Campra überwältigt nicht zuletzt durch die Vielfalt seiner Klanggruppen.


Pause gegen 20:30 | Ende gegen 21:50


Programm

Jean-Philippe Rameau
"In convertendo" (1712/15, rev. 1751)
Motette für Diskant, Countertenor, Bariton, Bass, fünfstimmigen Chor und Instrumente. Texte aus den Psalmen 125 und 68

Jean-Joseph Cassanéa de Mondonville
"In exitu" (1755)
Motette für Gesangssolisten, Chor und Ensemble

Pause

André Campra
Messe de Requiem (1722)
für Gesangssolisten, Chor und Ensemble


Veranstalter
KölnMusik

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Kölner Philharmonie