Chicago Symphony Orchestra | Klaus Mäkelä

Seelenmalerei und musikalisches Mahnmal: Sibelius’ Siebte & Schostakowitschs Vierte
Tief empfunden, groß gestaltet: Klangzauber kündigt sich an, wenn Klaus Mäkelä den Taktstock hebt. Mit dem Chicago Symphony Orchestra, dessen Chefdirigent er künftig sein wird, präsentiert der Senkrechtstarter ein erhabenes und ergreifendes Programm.
Klaus Mäkelä, längst gereifter Jungstar, widmet sich als musikalischer Botschafter seiner finnischen Heimat dem letzten sinfonischen Werk von Jean Sibelius. Dessen sehnsuchtsvoll-packende Siebte scheint aus nur einem Satz zu bestehen, erweist sich im Innern aber als vielgestaltige Seelenmalerei. Auf sie folgt mit Dmitrij Schostakowitschs ausdrucksvoller vierter Sinfonie – von der Sowjetdiktatur einst als zu kühn gecancelt! – ein musikalisches Monument und tönendes Mahnmal des vorigen Jahrhunderts.
Gefördert vom Kuratorium KölnMusik e.V.
Über diese Veranstaltung
Programm
- Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 105
- Sinfonie Nr. 4 c-Moll op. 43
Mitwirkende
- Klaus MäkeläDirigent
Infos zum Besuch
50667 Köln
