Di 20:00 08.06. 2027
Di 08.06.2027 | 20:00

Theres – Liederzyklus in fünf Episoden und fünf Kontrapunkten

Pia Davila | Julian Prégardien | Ensemble Modern | Lucie Leguay
Ein Mann (Julian Prégardien) steht in einem eleganten Raum mit kunstvollen Leuchten im Hintergrund. Er trägt einen dunklen Anzug und blickt ernst.

Glück, Liebe, Einsamkeit – eine Brücke von Schubert zu modernen Lebensrealitäten

Glück, Verzweiflung, Liebe und Einsamkeit waren zentrale Themen im Kunstlied des 19. Jahrhunderts. Doch was bedeuten sie für uns moderne Menschen? Der Zyklus »Theres« ist eine Art zeitgenössische »Winterreise«: eine Hommage an Schubert und zugleich eine aktuelle Reflexion.

Alte Gedichte von Luise Hensel oder Friedrich Hölderlin treffen auf neue Verse von Julian Prégardien, kreisen in verschiedenen Episoden um das Thema der unaufhaltsam verrinnenden Zeit. Dazu schrieb der junge australische Komponist Leon Liang fünf Kontrapunkte zu Texten von Stefan Weiller. Und für die hat sich der Autor und freischaffende Künstler mit Obdachlosen unterhalten: intim-erschütternde Einblicke in die Gefühlswelt moderner Winterreisenden.

Über diese Veranstaltung

Programm
  • Winterreisende
    für Sopran, Tenor und Ensemble. Text von Felicitas Magdalena Pfaus
  • I. Wanderer
    aus: »... dann ist’s so schön wie nie«
    Fünf Lieder vom Rande der Gesellschaft für Sopran, Tenor und Ensemble, basierend auf Texten von Stefan Weiller nach Gesprächen mit Menschen im Abseits
  • Kein Frühling mehr
    für Sopran, Tenor und Ensemble. Text von Luise Hensel
  • II. An den November
    aus: »... dann ist’s so schön wie nie«
    Fünf Lieder vom Rande der Gesellschaft für Sopran, Tenor und Ensemble, basierend auf Texten von Stefan Weiller nach Gesprächen mit Menschen im Abseits
  • Le domaine mystérieux
    für Sopran, Tenor und Ensemble. Nach Texten von Alain-Fournier und Friedrich Hölderlin
  • III. Ohne
    aus: »... dann ist’s so schön wie nie«
    Fünf Lieder vom Rande der Gesellschaft für Sopran, Tenor und Ensemble, basierend auf Texten von Stefan Weiller nach Gesprächen mit Menschen im Abseits
  • Verlorene Farben
    für Tenor und Ensemble. Text von Julian Prégardien nach einer Szene von Haruki Murakami
  • IV. ... nun ...
    aus: »... dann ist’s so schön wie nie«
    Fünf Lieder vom Rande der Gesellschaft für Sopran, Tenor und Ensemble, basierend auf Texten von Stefan Weiller nach Gesprächen mit Menschen im Abseits
  • Komm
    für Tenor, Streichtrio und Perkussion. Text von Gertrud Kolmar
  • V. Der Welt abhanden
    aus: »... dann ist’s so schön wie nie«
    Fünf Lieder vom Rande der Gesellschaft für Sopran, Tenor und Ensemble, basierend auf Texten von Stefan Weiller nach Gesprächen mit Menschen im Abseits
Mitwirkende
Veranstalter: KölnMusik

Tickets

Preis € 34,-
inkl. Verkaufsgebühren

Infos zum Besuch

Datum
Hausöffnung
19:00
Beginn
20:00
Pause gegen
keine Pause
Spielstätte
Kölner Philharmonie
Ort
Bischofsgartenstraße 1
50667 Köln
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