SIGNUM: Timelines

Grenzenlose Spielfreude: Das Saxophonquartett SIGNUM hebt Genregrenzen auf
Es ist ein weiter Bogen von Henry Purcell zur Musik von Miles Davis: hier der »Orpheus britannicus«, dort der große amerikanische Jazz-Trompeter, dessen Musik das Saxophonquartett SIGNUM bei einem Werk als Grundlage nimmt. Dem Quartett gelingt der Geniestreich, beide so unterschiedliche Musikstile zu verbinden.
»Sind sie eine Wiedergeburt der Beatles?«, fragte sich das Hamburger Abendblatt. So pfiffig, so experimentierfreudig, so jugendlich-frisch spielt das Saxophonquartett SIGNUM, dass diese Assoziation naheliegt. Die vier kennen keine Genregrenzen und beherrschen die Kunst, ihr Publikum bestens zu unterhalten. Sie musizieren auswendig und im Stehen und mit stupender Virtuosität. In ihrem originellen Programm stellen sie ein druckfrisches Werk von Fazıl Say neben brillante eigene Arrangements der Musik von Grażyna Bacewicz, Henry Purcell und Miles Davis.
Über diese Veranstaltung
Programm
- Abdelazar or The Moor’s Revenge Z 570Suite aus der Musik zum gleichnamigen Schauspiel arrangiert für Saxophonquartett von SIGNUM
- Konzert für StreichorchesterArrangement für Saxophonquartett von SIGNUM
- Prized Possessionsfür Saxophonquartett
- - Pause -
- Saxophonquartett op. 126
- TimelinesMusik von Miles Davis neu interpretiert und neu komponiert für Saxophonquartett von SIGNUM
Mitwirkende
Infos zum Besuch
50667 Köln



