Samora Pinderhughes feat. Elena Pinderhughes

Ein seltenes Familientreffen der US-Jazzszene
Mit Bob Dylan hat er nicht viel gemein, dennoch wird Samora Pinderhughes gemeinhin als Singer/Songwriter bezeichnet – nichts wäre irreführender als dies! Denn den 35-jährigen Pianisten und Sänger allein auf dieses Genre zu beschränken, würde seinem breit gefächerten Talent nicht gerecht. Ein besonderer Gast bereichert diesen Abend: Elena Pinderhughes. Die gefragte Flötistin und Sängerin hat bereits mit Größen wie Herbie Hancock und Christian McBride zusammengearbeitet. Gemeinsam mit ihrem Bruder Samora gestaltet sie eine seltene musikalische Begegnung in der Kölner Philharmonie.
Die Bay Area um San Francisco gilt gemeinhin als Brutstätte für revolutionäre Umtriebe in der Musik – ideale Voraussetzungen also für einen heranwachsenden jungen Künstler, sich in den kreativen Prozess zu stürzen. Samora Pinderhughes tut dies heute immer noch mit einer Hingabe, die nur erstaunen kann. Wenn er etwa mit der »Transformations Suite« die radikale Geschichte des Widerstands innerhalb der Black Community in den USA schildert, ist man sofort eingenommen von der Intensität, wie sie der 35-Jährige auf die Bühne bringt.
Über diese Veranstaltung
Programm
- »Black Spring«
Mitwirkende
- Samora Pinderhughespiano, vocal
- Elena PinderhughesFlute
- Elliott Skinnerguitar, vocals
- Josh HariBass
- Jack DeBoedrums
Infos zum Besuch
50667 Köln
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