Abel Selaocoe & Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen

Cello trifft Kulturen: Abel Selaocoe erzählt Geschichten aus Afrika, Frankreich und dem Balkan
Die Konzerte des Cellisten und Komponisten Abel Selaocoe versetzen einen in pures Staunen. Denn der aus Südafrika stammende Musikabenteurer schlägt wie selbstverständlich Brücken zwischen Klassik und Weltmusik. Mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen lädt er jetzt zu einem aufregenden Klangdialog zwischen Afrika, Frankreich und dem Balkan ein.
Zunächst erzählt der mit dem OPUS Klassik ausgezeichnete Musiker musikalische Geschichten aus Südafrika und von seinen Vorfahren. Mit Tänzen auch Opern und Balletten der französischen Barockgranden Jean-Baptiste Lully und Jean-Philippe Rameau bewegt sich Abel Selaocoe dann federleicht mit seinem springenden Cellobogen über die Saiten. Und zwischendurch sorgt man sogar mit »hinkender Tanzmusik« für große Ohren – in den »Bagatellen« des ungarischen Bartók-Bewunderers György Ligeti.
Gefördert vom Kuratorium KölnMusik e.V.
Über diese Veranstaltung
Programm
- Qhawe
- Tsohle Tsohle
- Takamba
- Shaka
- Kea Morata
- Suite imaginaire
- Les Voix Humaines
- Suite imaginaire
- Sechs Bagatellenfür Bläserquintett
Mitwirkende
- Abel Selaocoecello, vocals
- Sidiki Dembéléafrican percussion
- Antti TikkanenKonzertmeister
Infos zum Besuch
50667 Köln
