Backstage mit Ewa Bogusz-Moore

Daniel Danger im Gespräch mit der Intendantin der Kölner Philharmonie

»Backstage - Der Podcast der Kölner Philharmonie« ist ein neues Format, in dem Menschen zu Wort kommen und vorgestellt werden, die die Kölner Philharmonie auf unterschiedlichste Art und Weise bereichern.

In der allerersten Folge trifft der Host und Moderator des Formats Daniel Danger keine Geringe als die Intendantin der Kölner Philharmonie: Ewa Bogusz-Moore. Zusammen sind die beiden hinter den Kulissen unterwegs. Ihr Rundgang beginnt im Büro der Intendantin, geht dann über die Kaffeeküche, das Foyer, die Künstlerinnengarderobe bis in den Konzertsaal.

Ewa Bogusz-Moore spricht mit Daniel Danger über ihre Motivation die Leitung der Kölner Philharmonie übernommen zu haben, über Herausforderungen und Ziele, die mit diesem altehrwürdigen Haus verbunden sind und über die absoluten Alleinstellungsmerkmale.

Transkription

0:04
Ewa Bogusz-Moore: Ein Jahr als Intendantin der Kölner Philharmonie
Backstage, der Podcast der Kölner Philharmonie mit Menschen, die die Kölner Philharmonie bereichern und mit mir Daniel Danger, nun gute Unterhaltung mit dieser Folge Eva, Es ist wirklich völliger Zufall, aber wir starten unsere Aufnahme um 11:11 Uhr.
0:22
Sprecher*in 2
Ja, ich habe ja gesagt, besser dann 1313, so Glück.
0:27
Sprecher*in 1
13 ist deine lieblingszahl.
0:29
Sprecher*in 2
Ehrlich gesagt vielleicht nicht 13 etwas mit 7.
Meine Wohnung ist immer 7.
Oh etwas mit 7.
Ich weiß nicht, aber ich habe das das bemerkt, zum Beispiel hier meine Wohnung ja ist mit Number 7 in Katowice ein Haus und Gebäude war auch 7 und in Warschau, das war auch etwas mit 7 so, das ist ein bisschen genau ja merkwürdig.
0:57
Sprecher*in 1
Hätten wir eigentlich 07:07 Uhr sagen müssen?
1:01
Sprecher*in 2
Kann man sagen.
1:02
Sprecher*in 1
Du bist jetzt über ein Jahr hier und Intendantin der Kölner Philharmonie.
Liebe Eva, Wir treffen uns hier bei dir im Büro.
Du hast einen Strauß Blumen hier, du hast.
1:13
Sprecher*in 2
Lampe, siehst du das?
1:14
Sprecher*in 1
Ja, natürlich eine blaue Lampe.
1:16
Sprecher*in 2
Das ist nicht blaue Lampe, die ist, wie unsere es verändert.
Ja siehst du das?
1:21
Sprecher*in 1
Ach so, jetzt merke ich es.
Guck mal, es war gerade ein blaues Licht, ja.
1:24
Sprecher*in 2
Viele Farben und Wir haben keine.
Wir wissen hier, dass vielleicht es in Verbindung mit meiner Laune oder mit anderer Laune, weil manchmal ist wirklich alles über Pink, manchmal ist grün und wir wissen nicht warum so vielleicht.
1:39
Ist meine Laune so jetzt?
Oh ja.
1:43
Sprecher*in 1
Die Farbe der Lampe verändert sich wieder.
Eine Laune.
Wie ist denn deine Laune heute?
1:48
Sprecher*in 2
Gut.
1:49
Sprecher*in 1
Was sollst du auch jetzt sagen, oder?
1:51
Sprecher*in 2
Nee, aber das ich bin zufrieden.
Ich bin wirklich gut angekommen in Köln, mein Team ist gut, ich bin hier ein Jahr und keine schlechte Überraschung, das ist gut.
2:04
Sprecher*in 1
Ist schon mal sehr gut, oder?
2:05
Sprecher*in 2
Sehr gut und viele, viele positive Überraschungen, ja.
2:10
Sprecher*in 1
Zum Beispiel?
Wir sitzen jetzt direkt an deinem Besprechungstisch, möchte ich mal sagen, vor deinem Schreibtisch und deinem Hauptarbeitsplatz.
Was war sie positivste Überraschung, würdest du sagen, in deiner Laufzeit bisher als Intendantin bei der Kölner Philharmonie?
Es gibt sicherlich mehrere, vielleicht ist es auch schwierig, eine herauszuheben, aber was würdest du sagen, was hat dich wirklich besonders positiv überrascht hier in Deiner bisherigen Amtszeit?
2:32
Sprecher*in 2
In der Arbeit oder in in Köln in der Arbeit.
Hm Menschen, ja, das kann man sagen, natürlich, ich bin Intendantin so ich bin verantwortlich dualisch, aber ohne Menschen könnte ich wirklich nichts machen, das Team hier ja ist wirklich gut, das Gefühl und das war am Anfang an, habe ich das gespürt und gefühlt, die Förderung die von von dem Team kommt, das passiert nicht so oft in dieser Arbeit, wir müssen.
3:00
Immer über die Zukunft sprechen ja hinter der Tellerrand zu gucken und deshalb brauchen wir in Kölner Philharmonie diese, dieses besondere Atmosphäre oder keine Stimmung, dass wir sind das Timo und ich, wir sind keine fertig und wir sind manchmal mutig, ja, wir müssen auch mutig sein und auch Spaß zu haben und immer keine Lust und Energie.
3:25
Wieder und wieder die Frage zu stellen, OK, so was könnten wir in der Zukunft machen.
Ich sehe das Leben und meine Arbeit ist wie eine ein Prozess ist.
Wir müssen sensitiv sein zu verstehen, OK, so was passiert jetzt, warum machen wir das, was brauchen wir ja das, das macht mir Spaß so ich mache das für in Kölner Philharmonie, aber ja siehst du, ich mache das auch für mich.
3:51
Backstage-Tour: Vom Büro bis ins Foyer der Philharmonie
Sehr gut.
Und heute?
Für uns alle und im Prozess sein ist schon ein gutes Stichwort.
Sollen wir einen kleinen Rundgang machen?
3:57
Sprecher*in 2
Dann spielen wir Flüssen.
Nein, Frau Werner, das.
3:59
Sprecher*in 1
Musst du mir sagen, wir gehen jetzt aus deinem Büro gerade raus, jetzt ist hier so ein schmaler Gang, hier sind die ganzen verschiedenen Bereiche.
4:08
Sprecher*in 2
Wir haben hier Kbb, so Production, dort haben wir unsere Räume, aber wir teilen das mit Ludwig Museum so.
Da und dort.
Wir haben Ludwigs Museumsräume.
4:22
Sprecher*in 1
Ach, das sind sozusagen die wir gehen.
Nachbarn, die.
4:24
Sprecher*in 2
Mitbewohner ja, ja, wirklich zusammen.
Und hier können wir sehen, was was haben wir in dieser Saison so.
Wir haben Poster zu Plakaten und hier ist unsere kleine kleine Küche.
4:36
Sprecher*in 1
Ah okay, guck mal, die kannte ich auch noch nicht.
Ja, aber das ist jetzt so ein bisschen hier die Kaffeeküche bei euch oder was mit?
4:42
Sprecher*in 2
Kaffee.
Kühlschrank.
Ja, wir sind viele Stunden, deshalb brauchen wir auch manchmal etwas zu kochen.
4:50
Sprecher*in 1
Dürfen wir den Kühlschrank mal kurz aufmachen?
Man kann es ja nicht sehen, sondern nur hören, ja.
4:53
Sprecher*in 2
Ja, könnten.
4:54
Sprecher*in 1
Guck mal, ja, also was man braucht.
Milch ist da.
4:57
Sprecher*in 2
Milch ist da.
4:59
Sprecher*in 1
Ist auch noch haltbar.
5:03
Sprecher*in 2
Salat so, wir sind wirklich, ja, wir danken über unsere Gesundheit, Marmelade etwas mit Prozenten.
5:11
Sprecher*in 1
Muss auch mal sein.
5:13
Sprecher*in 2
Aber kleine Piccolo.
5:14
Sprecher*in 1
Piccolo ja sehr gut und hier ist dann oben Kaffee Cornflakes was man so braucht ne ja.
5:20
Sprecher*in 2
Und wie das Aus ist doch Blumen, ich weiß nicht für wen.
5:24
Sprecher*in 1
Aber du liebst Blumen?
5:25
Sprecher*in 2
Ja.
5:25
Sprecher*in 1
Das ist schon so.
Ja, hab ich jetzt gerade direkt gespürt.
So und hier stehen wirklich in dem Gang sind die ganzen Plakate sozusagen von Künstlerinnen und Künstlern, die dieses Jahr und auch nächstes Jahr auftreten.
5:36
Sprecher*in 2
Ja, in diesem Saison.
Ja, es ist September, so, jetzt was passiert jetzt und durch diese Tür?
Könnten wir in Ludwigs Museum gehen?
Wieder ja, also geschlossen.
5:48
Sprecher*in 1
Okay ja.
5:49
Sprecher*in 2
Aber ja, also wir sind wirklich so ankunftnah so, ja, das habe ich gestern gesehen.
5:55
Sprecher*in 1
Ja, okay, da kommt wirklich einfach mal.
Ja, guten Tag.
5:59
Sprecher*in 2
Guten Tag, Entschuldigung.
6:01
Sprecher*in 1
Da passt jemand auf.
Ach guck mal, ah, das ist ja wirklich.
Jetzt haben wir direkt ins Museum geguckt, das ist ja verrückt, super.
Aber beruhigend auch, dass jemand aufpasst.
Da war gerade ein Herr im schwarzen Anzug.
Muss man noch mal kurz erklären.
6:15
Sprecher*in 2
Dort vielleicht könnten wir auch Hallo sagen an unsere künstlerische Planungsabteilung.
6:21
Sprecher*in 1
Ah okay.
6:22
Sprecher*in 2
Frauke ist dort, denke.
6:23
Sprecher*in 1
Ich da sagen wir mal Hallo.
6:24
Sprecher*in 2
Ja, das ist wirklich wichtig.
6:26
Sprecher*in 1
Ja, da unterhalten sich 2 Menschen.
6:29
Sprecher*in 2
Über unsere künstlerische Planung.
6:31
Sprecher*in 1
Genau, also man merkt, hier wird gearbeitet, unbedingt unbedingt, das reicht uns schon als Antwort, oder?
Weiter geht's.
6:40
Sprecher*in 2
Ich habe gesagt, ein perfektes Ding.
6:42
Sprecher*in 1
Super oder?
Schien auch gute Laune gehabt zu haben.
6:45
Sprecher*in 2
Ja.
6:46
Sprecher*in 1
Ist wichtig oder auch bei der Arbeit.
Wir arbeiten ja auch irgendwo beziehungsweise ihr hier kann man sagen, Eva, es ist schon der Auftrag, auch Menschen zu unterhalten.
6:55
Sprecher*in 2
Ja, viele zu unterhalten, aber ich denke, dass wir sind im Business, wenn wir über unsere.
Unsere Emotionen sprechen und auch über unser Gefühl ist nicht nur über ein ein Programm und was auf der Bühne ist.
7:12
Sprecher*in 1
Wie kommen wir wieder in den Saal rein?
Hallo Hallo, guten Tag, wisst ihr, wie wir in den Saal reinkommen, also wir bauen da gerade was aus, also die Türen raus von dem herein, das kann dann auch vorkommen, dass schon mal jemand nach dem Weg fragt und die Intendantin zeigt dann selbst wo es lang läuft.
7:30
Ja, das Schienen 2 Techniker gewesen zu sein, aber ich frage gleich einfach mal nach.
Eva ist ganz kurz weg, das Waren verzweifelte Menschen, die den Weg nicht gefunden haben, oder?
7:41
Sprecher*in 2
Ja, Sie, wir haben ein ein großes Haus, aber das ist immer.
Auf welcher Tür sind öffnen und welche Tür sind geschlossen und das ist auch ein wichtiges Thema für uns.
7:53
Sprecher*in 1
Und da hast du gerade kurz geholfen.
Du hast dem Zeit, wo es lang geht.
7:56
Sprecher*in 2
Ja, welche Tür in diesem Moment geöffnet sind.
7:59
Sprecher*in 1
Wir.
Wir gehen jetzt gerade die Treppe runter und gehen jetzt hier.
Vorne ist der Empfang, hier rechts und links geht es in Richtung.
8:07
Sprecher*in 2
Foyer und jetzt sind.
8:08
Sprecher*in 1
Wir von Foyer.
8:09
Sprecher*in 2
Yeah, und was kann ich sagen, diese Foyer gefällt mir wirklich sehr.
Guck mal diese Spiegel, ja sie sind so so schön.
8:20
Sprecher*in 1
Finde ich ja, das werden viele Menschen hier kennen und wenn sie es noch nicht kennen, ist das wirklich eine herzliche Empfehlung, sich das mal anzugucken hier, weil wenn es reingeht in die Kölner Philharmonie, ist das so der erste Blick, man kommt also durch die Haupteingangstür, wir sind gerade durch so eine Nebentür gegangen, stehen aber jetzt eigentlich davor und gucken raus, quasi wo es dann reingeht, und hier ist wirklich ein riesiges Foyer, du hast gerade schon gesagt, riesengroße
8:43
Spiegel, es ist ja wieder Blumen, wieder Blumen natürlich.
Ein Teppich.
8:48
Sprecher*in 2
Ein Teppich und wieder Ludwigs Museum durch diese Tür.
Wir können das sehen, das ist Ludwig Museum dort, und das ist auch für mich, das ist ein Motiv, Wir sprechen über Open House, weil jetzt, wir sehen aufeinander, Museum Ludwig und Kölner Philharmonie, aber wir können, wir können nicht sprechen, diese Türen sind geschlossen.
9:10
Sprecher*in 1
Er versucht gerade zu uns zu kommen.
Das macht er auch.
9:14
Sprecher*in 2
Ist Magic.
9:15
Sprecher*in 1
Heute, heute passiert es einfach, oder?
Guten Tag, Guten.
9:19
Sprecher*in 2
Tag.
9:20
Sprecher*in 1
Sie kommen gerade aus dem Ludwig Museum.
Jawohl, sehr gut und wollen Sie sich jetzt die Philharmonie auch mal angucken oder arbeiten hier?
9:26
Sprecher*in 3
Ich arbeite hier.
9:27
Sprecher*in 1
Was machen Sie hier?
9:28
Sprecher*in 3
Wir machen die Brandmeldeanlage Einbruchmeldeanlage.
9:31
Sprecher*in 1
Wichtige Sachen.
Es muss ja auch immer auf dem neuesten Stand sein, ja.
9:33
Sprecher*in 3
Sicher sind die wichtig.
Ich unterhalte hier alle Museen in Köln mit einem Kollegen, der sitzt hier vorne im Büro und wir rennen den ganzen Tag hier vom Museum zum Museum.
9:43
Sprecher*in 1
Was ist das Besondere daran, hier zu arbeiten, in so einem Haus, als vielleicht bei irgendwelchen normalen Menschen in Anführungsstrichen?
9:50
Sprecher*in 3
Ja, hier kann man planen vorausplanen, weil man weiß, was man machen muss.
Ich merke das schon seit 20 Jahren hier was von daher.
9:57
Sprecher*in 1
Dann wollen wir sie auch gar nicht weiter.
9:58
Sprecher*in 3
Aufhalten?
Ja, Dankeschön.
10:00
Sprecher*in 2
Dankeschön, Dankeschön und das war die Idee von von dem Architekt wirklich zusammen der Kunst, Visual Art und Musik zu verschmelzen.
10:09
Sprecher*in 1
Ja, über ein Jahr ist jetzt vergangen, dass du hier bist.
Du sagst, es ist immer ein Prozess.
Es ist immer in Bewegung, mit welchem Hauptziel bist du denn als Intendantin angetreten?
10:19
Sprecher*in 2
Also eine wichtige, eine schwierige Frage.
10:22
Sprecher*in 1
Muss ja auch eine Schwierige dabei.
10:24
Sprecher*in 2
Sein persönlich für mich.
Jedes Mal, wenn ich im Konzert sitze.
Ich weiß, warum ich das mache, weil.
Wir brauchen das Publikum und das Publikum braucht uns so.
Das ist immer, das kann alles zu verschmelzen, was fühle ich und was spüre ich, wenn ich zusammen mit dem Publikum in Konzert setze und könnte ich auch dieses wunderbare Gefühl teilen.
10:52
Du hast mir gefragt, welche Idee habe, habe ich, ich möchte über dieses Gefühl kümmern.
Was könnten wir Menschen geben?
Und wenn alles so schwierig in der Welt ist?
Ja, das Leben ist manchmal so schwierig hier in Kölner Philharmonie könnten wir zu Hause sein und vielleicht ein bisschen Sicherheit zu haben und ein bisschen keine positiv nachzudenken, keine Gute.
11:22
Gute Emotionen zu zu haben und.
11:24
Sprecher*in 1
Auch einfach Energie.
11:25
Sprecher*in 2
Ja, wenn wir über Energie sprechen.
Das ist vielleicht was passiert zwischen das Publikum und Künstlerinnen, weil ist immer die Frage, warum, was ist anders, wenn wir wieder batavan hören, warum brauchen wir jedes Mal dieselbe Stücke zu hören.
11:44
Es ist etwas anders.
Und ist, weil das ist das, wenn wir könnten, über die Chemie zwischen zwischen Künstlerinnen und das Publikum sprechen, das in diesem Moment, diesem Konzert etwas Besonderes passieren könnte.
12:00
Und das ist so besonders.
12:02
Sprecher*in 1
Wir gehen jetzt an den Garderoben vorbei hier.
12:06
Sprecher*in 2
In diesem.
12:06
Sprecher*in 1
Ah, wir müssen da runter okay ja guck mal.
12:09
Sprecher*in 2
Das ist die andere Türe zwischen uns.
Ludwig Museum, siehst du das?
12:13
Sprecher*in 1
Ja, natürlich, ja.
Da vorne sind 2 Aufzüge, die brauchen wir aber nicht.
Nee, aber da kommt gerade auch wieder einer raus, also hier wird heute viel gearbeitet.
12:20
Sprecher*in 2
Hallo.
12:21
Sprecher*in 1
Hallo so, jetzt gehen wir an den Garderoben vorbei noch mal ein paar Treppen runter.
12:26
Sprecher*in 2
Ja, und guck mal dieses Holz, die Farbe.
Normalerweise bin ich nicht so stolz auf die Farbe, das Holz, das ist ein bisschen keine Gelb, ja, aber diese Farbe ist wirklich ist edel.
12:42
Sprecher*in 1
Sehr edel, oder?
Ja total.
Jetzt muss man ja sagen, Eva, du bist vor einem Jahr aus Kattowitz nach Köln gekommen und erstmal finde ich es wirklich beeindruckend.
Also ich stelle mir gerade vor, wenn ich ein Jahr irgendwie in Polen wäre und müsste dann polnisch sprechen, ich wäre glaube ich hoffnungslos verloren.
13:00
Wie hast du es geschafft so schnell Deutsch zu lernen?
13:03
Sprecher*in 2
Ach Gott Dankeschön, aber das ist es war und es ist Herausforderung, muss ich sagen.
Ja, aber das ich wollte das machen mit mit dem Team das Publikum wirklich zu verstehen, brauchte ich diese, diese Sprache so.
13:19
Sprecher*in 1
Aber du hast wirklich vor einem Jahr erst angefangen, Deutsch zu lernen.
13:21
Sprecher*in 2
Ja, ja.
13:23
Sprecher*in 1
Das ist wirklich, also finde ich wirklich, darf man auch mal sagen, finde ich beeindruckend.
13:26
Sprecher*in 2
Danke.
13:28
Sprecher*in 1
Und währenddessen sind wir jetzt gerade.
13:30
Sprecher*in 2
Ja, aber sie machen Entschuldigung relativer mit mein Deutsch.
Manchmal ist es so gut, manchmal ist es so schlecht.
Es hängt davon ab, ob ich nicht müde bin oder gut geschlafen und so weiter du.
13:42
Sprecher*in 1
Bist halt auch ein Mensch, ja.
13:44
Sprecher*in 2
Genau, Oh ja, Soldat, unsere Backstage sozusagen.
13:48
Ewas Weg: Von der Cellistin zur Intendantin der Philharmonie
Ja, jetzt sind wir wirklich backstage.
Wo sind wir hier gerade, Eva?
13:51
Sprecher*in 2
Hinter die.
Das Konzertsaal, das Konzertsaal ist dort.
Hallo Hi, Hallo.
13:55
Sprecher*in 1
Guten Tag, hier ist der Dirigent sich das Dirigentenzimmer.
13:58
Sprecher*in 2
Ja, da war ganz immer jetzt geschlossen.
14:02
Sprecher*in 1
Ja.
14:03
Sprecher*in 2
Und hier haben wir die anderen Solistenräume.
14:07
Sprecher*in 1
Solistenräume ja.
14:08
Sprecher*in 2
Ja, so vor dem Konzert.
Sie sind hier und vorbereiten könnten.
14:14
Sprecher*in 1
Das ist so eine Solistengarderobe.
Jetzt dürfen wir uns da mal ransetzen Eva.
14:17
Sprecher*in 2
Ja, könnten wir kommen.
14:19
Sprecher*in 1
Gehen wir hier mal die Türe auch auf, die machen wir jetzt mal zu.
Hier ist so eine schwarze Couch drin, hier sind mehrere Spiegel und hier man kann sich auch fertig machen.
Hier ist ein Waschbecken, ja, aber das müsste doch für dich auch so ein bisschen zurück zu den Wurzeln sein, weil du bist ja gelernte Cellistin.
14:38
Sprecher*in 2
Ja, ich habe viele Jahre Cello gespielt pro 18.
Als ich ein Kind war, ungefähr 7 Jahre alt.
14:47
Sprecher*in 1
Hast du angefangen?
Ja.
Ja, und du hast das doch, glaube ich auch studiert, wenn ich mich richtig vorbereitet habe.
14:51
Sprecher*in 2
Ja, ja, ich habe das studiert, viele Jahre, warum?
Ich wollte eine Ballerina sein, ich habe 2 ältere Brüder und sie haben auch ein Instrument gespielt, und das war eine Idee, ich weiß nicht, meine meine Eltern Idee von von wem.
15:12
Einen Trio zu haben und deshalb, das war Cello so.
Am Anfang habe ich dieses Instrument gehasst.
Wirklich.
15:21
Sprecher*in 1
Weil es so schwer ist, wahrscheinlich, oder?
15:23
Sprecher*in 2
Es war zu groß für mich.
Ich war ein Kleines, ein kleines Mädchen, und dieses große Instrument, aber kann ich Schritt für Schritt habe ich dieses.
Gefühl aufgebaut, ja, und danach, also in Polen haben wir eine Spezialist Schule für Talente, jungen so, ich habe das gemacht in Breslau so als ich 13 Jahre alt war, musste ich nach Breslau allein umziehen.
15:57
Sprecher*in 1
Oh, das ist mit 13 aber auch sehr früh und schwierig, oder?
16:00
Sprecher*in 2
Das war ja ein bisschen Freude und danach ja zur Schule und danach Musik Akademie auch in Breslau.
16:07
Sprecher*in 1
Und wie bist du dann sozusagen von der Musikerin eher zur Verantwortlichen geworden?
Wie kam dieser Schritt zustande, weil du hast ja dann in Kattowitz zuletzt auch tatsächlich in der Leitungsfunktion schon gearbeitet.
16:20
Sprecher*in 2
Ja, zu keinem Musikmanagement.
Das war direkt nach meiner Universität an meiner Musik Akademie.
Vielleicht bin ich wirklich sehr ehrgeizig.
Das ist andere Seite von mir so.
Ich habe gewusst, OK, ich war gut, aber nicht yoma und yoma ist ja wirklich gut und ich habe auch gewusst, dass die keine Management war, immer einfacher und einfach für für mich war.
16:55
Deshalb habe ich diese Idee.
OK, warum nicht diese 2 Sachen zu verschmelzen und Musikmanagement zu machen und in dieser Zeit hatten wir keine gute Schule Universität in Holland und deshalb habe ich die Entscheidung getroffen, OK ich gehe nach UK nach England so ich habe Musicmanagement als Management in UK studiert.
17:24
Sprecher*in 1
In London, in London.
Und dann ging es dann weiter nach Kattowitz und da hast du auch schon tatsächlich als Programmdirektorin, glaube ich, gearbeitet.
17:32
Sprecher*in 2
Früher war Warschau in London, Warschau und Kattowitze und Kattowitze.
Ich hatte 2 stellen sozusagen so, das war ein wie hier ein Konzertsaal, aber auch ein Orchester so, das ist halt ja.
17:48
Ein bisschen mehr mit dem Orchester zu tun.
17:51
Sprecher*in 1
Und wie ging es dann nach Köln?
Wie bist du dann hier zur Kölner Philharmonie gekommen?
17:55
Sprecher*in 2
Wie das passiert ist?
Ich habe Köln natürlich kennengelernt durch dieses Netzwerk und die anderen Konzernsäle.
Und ja, in Köln ist ja eine wunderbare Akustik, ein wunderbares Haus.
18:12
Für mich, das war ein absichtlicher Schritt, auch so.
Ich denke, ich könnte mehr hier aufbauen und gestalten und umsetzen, ja.
18:21
Sprecher*in 1
Was sind jetzt erstmal deine eure größten Ziele in der nahen Zukunft?
Hier im Zusammenhang mit der Kölner Philharmonie?
18:28
Sprecher*in 2
Vielleicht die Herausforderung, nicht für Köln, aber für für alle Konzertsäle.
Es ist wirklich das Publikum, wir sind so, wir sprechen so viel über unser Publikum.
Geeltert wird kann, das ist korrekt.
18:42
Sprecher*in 1
Ja, das Publikum wird älter, ja.
18:45
Sprecher*in 2
Wird älter und so.
Das ist, das ist auch für hier die Frage in Köln, wie könnten wir durch ein Programm natürlich dieses Publikum make up sozusagen erweitern?
Ich denke meiner Meinung nach es wir müssen, vielleicht könnten wir denken, dass wir.
19:05
Verschiedene neue Farben hinzufügen wir können betonen und auch, und das habe ich am Anfang gesagt, versuchen zu verstehen, OK, so was braucht man ja was, was wirklich, wir könnten für das Publikum anbieten, aber das ist diese Frage so komplex, weil vielleicht kann man auch sagen, das ist der goldenen Zeit, wenn alles über das.
19:30
Das Programm war, es ist vorbei.
Ja, jetzt müssen wir auch denken, OK, so was passiert in Feuer, was passiert in unserer Umgebung?
Ja, wir sprechen so viel über Verkehr, so diese, das ist wirklich die Reise, die für unser Publikum, und vielleicht ist es eine gute Sache, das das macht mir Spaß auch.
19:53
Und natürlich die neue Projekte zu entwickeln, das auch große, Große, also ein großer Spaß, aber auch verschiedene Punkte zu zu verbinden, auch so interessant, denke ich.
20:10
Der Konzertsaal: Akustik, Jubiläum und Zukunft der Philharmonie
Apropos sehr interessant immer.
Ich weiß, hier wird heute gearbeitet, aber wir müssen zumindest mal einmal versuchen, ob wir einen Blick in den Saal werfen dürfen oder oder jetzt gehen wir noch einmal hier aus der.
Schwarzen Couch sind wir hochgesprungen, jetzt geht's noch mal in Richtung Saal.
20:26
Hallo.
20:26
Sprecher*in 2
Hallo, wollen wir nicht stören.
Ja alles gut, danke Hallo das ist Raum ist wirklich wichtig, das ist dieses Jahr.
20:35
Sprecher*in 1
Ach, von hier aus geht's zur Bühne.
20:37
Sprecher*in 2
Ja, auf der Bühne, ja.
20:38
Sprecher*in 1
Was ist das für ein Raum?
Den habe ich wirklich noch nie gesehen, das ist ja total spannend.
Ist das ein Regieraum hier oder wie nennt man das richtig?
20:44
Sprecher*in 2
Ja.
Alles über das Licht, über was passiert.
Keine Kontrollkommunikation kann man sehen, ja, das Publikum hier sind.
20:55
Sprecher*in 1
Mehrere Bildschirme, da kann man wirklich in den ganzen Konzertsaal gucken.
Ja, aber das heißt jetzt hier Eva, wenn jetzt große Künstlerinnen und Künstler hier in der Kölner Philharmonie auftreten, die kommen oft von hier aus dann rein.
21:07
Sprecher*in 2
Ja, ja, das ist die letzte Punkt.
Startpunkt für die Künstlerinnen.
Auf die Bühne zu gehen, ja, so manchmal haben wir hier Wasser für Künstlerinnen, manchmal ist es auch dieses Sofa, eine blaue Sofa, ja, viele berühmte Künstlerinnen auf dieses Sofa gesetzt haben.
21:28
Sprecher*in 1
Ja, ohne Witz.
Wer hat hier zum Beispiel schon gesessen?
Eva, Was würdest du sagen an bekannten Menschen?
21:32
Sprecher*in 2
Sam und Ratol Sapa Casalone New Your Wang Amin Ala Amin Ala Ala komm da.
21:38
Sprecher*in 1
Müssen wir uns auch einmal kurz setzen, so.
Ja, aber hier kann man dann noch mal so kurz innehalten, vielleicht auch vor dem Auftritt vielleicht noch mal durchpusten, das geht wahrscheinlich auch selbst den größten so, also weil es sind 2000 Menschen, die hier in der Philharmonie sind, und da sind wahrscheinlich auch die größten kurz vorher noch mal ganz kurz angespannt.
21:57
Sprecher*in 2
Ja, ja, ja, ja, und ist ein bisschen, findest du, das ist ein bisschen anders als die andere Sofa.
Ja, ja, ist kein.
22:04
Sprecher*in 1
Anderer Bezug noch ja, der.
22:06
Sprecher*in 2
Bezug ja, ja, und das ist eine Zeit.
Man kann sehen, wie viele. 2 Minuten siehst du das 3 Minuten bleibt.
22:16
Sprecher*in 1
Das ist eine Atomuhr, heißt das Glaube.
22:19
Sprecher*in 2
Ich sieht aus.
22:20
Sprecher*in 1
Ja, und dann dürfen wir einmal ganz kurz reingehen, Eva, oder?
Ja, da wird ein bisschen gearbeitet, aber Hallo Hallo Hallo, jetzt gehen wir quasi einmal hier auf die Bühne, sind nur wenige Meter tatsächlich aus unserem Raum hier gerade.
Also das ist das Besondere, auch hier eines der besonderen Dinge Eva oder an der Kölner Philharmonie, es ist wirklich konstruiert worden, vor 40 Jahren können wir jetzt sagen, wir sind im Jubiläumsjahr, wieso ein Amphitheater.
22:45
Sprecher*in 2
Ja, und vielleicht diese Akustik ist so gut, weil wir haben Amphitete hier.
22:50
Sprecher*in 1
Das ist natürlich irgendwie höchst professionell.
Ich glaube, das einzige, was manchmal stört ist oben ne, also das war am Anfang so eine bauliche Geschichte, das kennen viele auch in Köln, wenn sie da hergehen während der Veranstaltung, darf man nicht auf dem Dach rumtrampeln.
23:03
Sprecher*in 2
Ja, aber das ist keine Schwierigkeiten und das war eine Überraschung für mich, das war, ich habe das nie früher gehört.
23:10
Sprecher*in 1
Ach, du wusstest das gar nicht.
23:11
Sprecher*in 2
Nein.
23:12
Sprecher*in 1
Da hast du aber auch erst mal.
Wie waren deine Ärztchen?
23:14
Sprecher*in 2
Gesehen.
Und ich habe gefragt, was passiert hier?
23:18
Sprecher*in 1
Das glaubt man erst mal gar nicht, oder?
23:19
Sprecher*in 2
Ja, ja, aber für unsere 40 Jahre Jubiläum müssen wir Silent Disco.
Gestalten.
23:27
Sprecher*in 1
Das ist eigentlich super, oder?
Ja.
23:29
Sprecher*in 2
So, das war die Möglichkeit, die nicht nur betreten, aber auch betanzen aber.
23:36
Sprecher*in 1
Es ist wirklich so, man muss das mal erklären, es ist so, wir sehen ja hier hoch, da ist das Dach und man merkt hier wirklich dann jeden Schritt oder wenn da ein Skateboard drüber fährt oder irgendwas, man hört es halt hier.
23:46
Sprecher*in 2
Ich weiß nicht am Ende das vielleicht.
Glücklicherweise habe das nicht gehört, noch nicht, weil immer wenn ein Konzert oder eine Probe ist.
Wir haben die Menschen, die.
Sozusagen.
Stopp.
23:58
Sprecher*in 1
Da passen Menschen auf, dass dann eben hier keiner drauf rumtrampelt auf dem Dach euch keiner aufs Dach steigt.
24:04
Sprecher*in 2
Aber das wäre auch interessant, das zu hören.
Und wir haben in unseren Köpfen die Idee, vielleicht könnten wir ein Projekt machen, wenn wir haben etwas, auf dem auf dem Platz und wir, wir sind hier in keine Philharmonie und wir versuchen zu hören, okay, so was ist das so.
24:25
Vielleicht nicht über die Störung zu sprechen, aber okay ein bisschen auf die andere Perspektive zu gucken.
24:33
Sprecher*in 1
Ja, aber auch ein sehr interessanter Gedanken.
Also da seid ihr dran, gerade da, was euch zu überlegen.
Ja, ja.
24:39
Sprecher*in 2
Ja, das ist, wir möchten das machen im Sommer 27 so vielleicht.
24:45
Sprecher*in 1
Ja, guck mal sehr gut, ja, sehr interessant.
Dann lassen wir hier die Menschen mal wieder arbeiten und gehen mal wieder hoch und.
Und würde sagen, ja, haben wir noch irgendwas Wichtiges vergessen, Eva, du kennst dich besser aus.
24:56
Sprecher*in 2
Also es ist ein Raum vielleicht oben.
Wir könnten das können, ja reingarten.
25:01
Sprecher*in 1
Okay jetzt gehen wir sozusagen durchs Publikum hier an den Sitzen vorbei wieder hoch.
Ne, ja.
25:08
Sprecher*in 2
Und hier dieses Telefon.
Siehst du das?
25:10
Sprecher*in 1
Ach tatsächlich, das gibt's ja gar nicht.
Hier ist wirklich ein Telefon an reihe 17 platz 11.
25:16
Sprecher*in 2
Ja, und wir könnten mit mit Inspizienz sprechen.
So, wenn etwas wirklich passiert.
Sie müssen mit mit mir auch mit jemandem hier kommunizieren, das ist eine rote Lampe hier jetzt.
25:30
Sprecher*in 1
Was es nicht alles gibt, oder?
Ja, aber es ist wichtig für die Sicherheit, ja.
25:34
Sprecher*in 2
Das ist wichtig, aber das ist so unique.
Ich habe das nie früher gesehen.
25:38
Sprecher*in 1
Ich auch nicht so.
Hier geht es Steilbergauf vor uns jetzt gerade ja.
25:46
Sprecher*in 2
Und das ist auch ein sieht so gut aus.
25:49
Sprecher*in 1
Von hier ist wirklich auch, also man sieht auch überall gut, egal wo man sitzt, hier ja.
25:53
Sprecher*in 2
Ja, und hier könnten wir, das kann Blau sehen, unsere Farben.
26:01
Sprecher*in 1
Ich muss mich jetzt outen, Eva, weißt du, das letzte Konzert, wo ich hier war?
Ich hoffe, die Menschen kriegen jetzt keinen Kulturschock, war Helge Schneider ach ja, lass mal einfach unkommentiert.
26:14
Sprecher*in 2
Also Karneval.
Ja, aber das habe ich auch erlebt.
26:18
Sprecher*in 1
Aber er ist ja auch ein super Musiker.
Muss man auch mal.
26:20
Sprecher*in 2
Sagen?
Ja, genau.
26:21
Sprecher*in 1
Das wird oftmals unterschrieben.
26:22
Sprecher*in 2
Wie man verkauft 3 Konzerte jedes Jahr verkauft, so guck mal hier.
26:28
Sprecher*in 1
Jetzt gehen wir gerade so ein bisschen raus hier, kleinen.
26:30
Sprecher*in 2
Moment, hier hier.
26:32
Sprecher*in 1
Ist ein Vorhang.
26:33
Sprecher*in 2
Ja, ja.
26:34
Sprecher*in 1
Ja, und hier ist noch mal eine Tür.
26:36
Sprecher*in 2
Hier ist eine perfekte Rasse.
Ja, also in der Zukunft könnten wir vielleicht auch nachdenken und diese café Bar zu öffnen, weil es ist wirklich ein perfekter, ein perfekter Ort zu genießen.
26:56
Kölner Philharmonie, aber auch Rhein und ja gut, wenn.
27:00
Sprecher*in 1
Man über die Hohenzollernbrücke von der.
Anderen Rheinseite geht und auf den Dom guckt, kommt man quasi an dieser Reiterstatue vorbei und die sehen wir jetzt hier von uns aus und das ist wirklich so eine schöne große Terrasse hier, ne.
27:12
Sprecher*in 2
Ja, und wir benutzen das nicht.
Das ist vielleicht die Zukunft.
27:16
Sprecher*in 1
Ja, sehr gut.
27:17
Sprecher*in 2
Und das ist Bibliothek, siehst du durch?
Ja, das ist Ludwig Museum und hier das Geheimnis nur für die für freie Team zu benutzen.
27:29
Sprecher*in 1
Hier kommt sonst keiner hin.
Wo wir jetzt hergehen.
Das ist aber ja auch interessant, jetzt hier gerade elektrischer Betriebsraum steht hier, Zutritt nur Befuten gestattet.
27:37
Sprecher*in 2
Bitte beachten.
27:39
Sprecher*in 1
Immer wichtig hier.
Ja danke.
27:43
Sprecher*in 2
Und das ist Feuer.
27:44
Sprecher*in 1
Und Zack, sind wir wieder im Foyer.
Aber es sind wirklich viele Wege, wenn man sich nicht auskennt.
Man kann sich auch gut verlaufen hier, oder?
27:50
Sprecher*in 2
Ja, ist lecker in diesem kleinen Schloss.
27:53
Sprecher*in 1
Wieso ein Schloss?
Aber du hast gerade noch mal die Zukunft angesprochen, liebe Eva, Hi.
Vielleicht zum Schluss noch mal einmal, bevor wir wieder zurück zu deinem Büro gehen.
Jetzt am 13 September ist ja auch eine wichtige Veranstaltung, ne am.
28:08
Sprecher*in 2
13.
September unser Jubiläum.
28:10
Sprecher*in 1
So Jubiläumsfest.
28:12
Sprecher*in 2
40 Jahre für Kölner Philharmonie und 50 Jahre für Ludwig Museum.
Und wir werden das zusammen feiern und wir werden unsere die berühmte Tür öffnen.
Ich denke, das wäre so interessant für das Publikum.
28:28
Zwischen Ludwig Meseum und Kellner Philharmonie durchgehen und danach haben wir ein Konzert mit Vidia Orchester und Geesternich Orchester auch zusammen, das sind unsere 2 Präsidentsorchester und das zu feiern.
28:44
Sprecher*in 1
Also da sind alle wirklich herzlich eingeladen zu kommen.
Ja und?
28:47
Sprecher*in 2
Das ist mein Ja, das sind meine.
28:49
Sprecher*in 1
Programme so, da schließt sich der Kreis, hier sind wir wieder.
Ja, wir.
28:52
Sprecher*in 2
Sind schon wieder und guckst du die Lampe?
28:56
Sprecher*in 1
Ist das ein gutes Zeichen, die Farbe?
Jetzt spricht das für gute Laune über.
28:59
Sprecher*in 2
Gute Laune.
29:01
Sprecher*in 1
Sehr gut.
Dann dürfen wir sagen, ganz herzlichen Dank für diesen Backstage Rundgang und deine Einblicke, alles alles Gute natürlich für die Zukunft.
29:09
Sprecher*in 2
Dankeschön.
29:10
Sprecher*in 1
Und was würdest du dir zum Schluss wünschen?
Das ist vielleicht noch die Frage, mit der wir enden können, wenn du einen Wunsch frei hättest.
Ist zwar noch nicht ganz Weihnachten, aber was würdest du dir für die Kölner Philharmonie fragen wir mal so wünschen für die Zukunft.
29:23
Sprecher*in 2
Für die Zukunft.
Eine große, große, warme Beziehung mit dem Publikum zu haben.
29:30
Sprecher*in 1
Besser kann man doch nicht enden.
Eber vielen.
29:32
Sprecher*in 2
Dank.
Dankeschön.
29:48
Sprecher*in 1
Backstage,
der Podcast der Kölner Philharmonie mit Menschen, die die Kölner Philharmonie bereichern und mit mir Daniel Danger.