Francesca Pia Vitale | Freiburger Barockorchester | Pablo Heras-Casado

Schubert im Originalklang voller Virtuosität und himmlischer Längen
Mit ihren Schumann- und Mendelssohn-Zyklen haben das Freiburger Barockorchester und der spanische Dirigent Pablo Heras-Casado für staunende Ohren gesorgt. Mit dem Sinfoniker Franz Schubert setzt dieses Originalklang-Dreamteam seine gemeinsame romantische Abenteuerreise fort – die in der traumhaft schönen, großen C-Dur-Sinfonie mündet.
Zunächst wird der Rossini-Schwärmer Schubert nach feinstem italienischen Gusto gefeiert. In Rossinis Kantate »La morte di Didone« brilliert die italienische Sopranistin Francesca Pia Vitale. Und mit Schuberts C-Dur-Sinfonie erlebt man schließlich eines der größten Wunder der Musikgeschichte. »Wer diese Sinfonie nicht kennt, kennt noch wenig von Schubert«, schwärmte auch Robert Schumann von diesem Geniestreich und all seinen »himmlischen Längen«.
Über diese Veranstaltung
Programm
- Ouvertüre »im italienischen Stile« C-Dur op. post. 170 D 591für Orchester
- La morte di DidoneKantate für Sopran, Chor und Orchester
- - Pause -
- Sinfonie Nr. 8 C-Dur D 944(»Große C-Dur-Sinfonie«)
Mitwirkende
- Francesca Pia VitaleSopran
- Pablo Heras-CasadoDirigent
Infos zum Besuch
50667 Köln
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