Kind eines berühmten Vaters zu sein, diese Beziehung kann bereichern, sie führt gelegentlich aber auch zu Spannungen. Im Konzert am 2. Februar 2026 treten mit den Tenören Christoph und Julian Prégardien zwei Sänger auf, die nicht nur in diesem verwandtschaftlichen Verhältnis stehen, sondern sogar das Stimmfach teilen. Im Programm widmen sich die beiden gemeinsam mit dem Freiburger Barockorchester einmal Werken beider Mozarts. Im Podcast der Kölner Philharmonie gibt Christoph Vratz Einblicke in die Biografie Franz Xaver Mozarts, dem wenig bekannten Sohn des großen Komponisten. Er lässt die Prégardiens berichten, wie die Familie Prégardien mit dem Wunsch des jungen Julian umgegangen ist, in die Fußstapfen des Vaters zu treten, und er erzählt die Vater-Sohn-Geschichte des antiken Helden Idomeneo, die tragisch auszugehen droht.
Wie viel Vater steckt im Sohn?
In den Fußstapfen der Väter: Mozart und Prégardien
Christoph Vratz gibt Einblicke in die Vater-Sohn-Beziehungen von Wolfgang Amadeus und Franz Xaver Mozart sowie Christoph und Julian Prégardien.
