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Daniil Trifonov ©Dario Acosta

Mittwoch 15.05.2024, 20:00 

Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia

Jakub Hrůša | Daniil Trifonov

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Daniil Trifonov ist seit vielen Jahren in New York zu Hause. Doch nicht nur den Wohnsitz in der amerikanischen Metropole, sondern auch die russischen Wurzeln hat er mit George Gershwin alias Jacob Gershovitz gemeinsam, dessen Eltern einst aus Sankt Petersburg nach Amerika emigriert waren. Gershwins berühmtes „Concerto in F“ trägt deutliche Jazz-Anklänge und wurde als erstes Werk von ihm komplett selbst orchestriert. Die Uraufführung 1925 in der Carnegie Hall war ein riesiger Erfolg für den gerade einmal 27-jährigen Komponisten. Gleiches gilt für Sergej Rachmaninows „Sinfonische Tänze“, die als sein letztes Werk 1940 im Exil auf Long Island entstanden. Dass im ersten Satz das Saxofon als Soloinstrument hervortreten darf, ist sicher kein Zufall.



Programm

George Gershwin
Cuban Overture
für Orchester

George Gershwin
Concerto in F
für Klavier und Orchester

Pause

Sergej Rachmaninow
Sinfonische Tänze op. 45
für Orchester


Veranstalter
Westdeutsche Konzertdirektion Köln

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Kölner Philharmonie