So 01.02.2026 | 16:00

Rising Stars: Valerie Fritz & Goran Stevanovich

»Dialogue of doubt«
Kölner Philharmonie
Keine Pause | Ende gegen 17:15
Valerie Fritz posiert mit ihrem Cello vor einer Studiobeleuchtung, umgeben von Dunkelheit.

Mitwirkende

Programm

Arvo Pärt *1935 / Goran Stevanovich *1986
Fratres (1980)
für Violoncello und Klavier. Bearbeitung für Violoncello und Akkordeon von Goran Stevanovich

Robert Schumann 1810–1856 / Goran Stevanovich
Fünf Stücke im Volkston op. 102 (1849)
für Violoncello / Violine und Klavier. Bearbeitung für Violoncello und Akkordeon von Goran Stevanovich
I. »Vanitas vanitatum«. Mit Humor
II. Langsam
III. Nicht schnell, mit viel Ton zu spielen
IV. Nicht zu rasch
V. Stark und markirt

Jennifer Walshe *1974
THE SHEER TASK OF BEING ALIVE
für Violoncello solo und Stimme
Kompositionsauftrag von Kölner Philharmonie (KölnMusik), Elbphilharmonie Hamburg, Bozar Brussels, Casa da Música Porto, Konzerthaus Dortmund und Musikverein Wien

Sofia Gubaidulina 1931–2025 / Elsbeth Moser
In croce (1979)
für Violoncello und Orgel. Bearbeitung für Violoncello und Bajan von Elsbeth Moser

Goran Stevanovich
Sevdah Verse III
für Violoncello und Akkordeon
I. Erde
II. Atem
III. Feuer

Mikolaj Majkusiak *1983
part III
aus: Rhythms of doubt (2010)
für Violoncello und Akkordeon

Zum Programm

Dialogue of doubt

Zwei Musiker im »Dialog der Zweifel«. Ein Zweifel allerdings im Sinn von Reflexion und Hinterfragen: der Rolle des Künstlers, des Repertoires, der instrumentalen Ausdrucksmöglichkeiten, des schöpferischen Prozesses. Arvo Pärt etwa geriet auf der Suche nach seiner eigenen Stimme in eine schöpferische Krise. Aus der befreite er sich mit dem von ihm erfundenen minimalistischen und »Tintinnabuli« genannten Kompositionsstil, für den Fratres eines der frühen Beispiele ist. Wie kleine Glöckchen klingen die allgegenwärtigen Töne des Dur-Moll-Dreiklangs, die mit einer zweiten melodischen Stimme nach strengen Regeln verknüpft sind. Nagende Selbstzweifel quälten vorher auch schon Robert Schumann: Der Komponist, der an psychotischen Episoden und Depressionen litt, haderte bis zu seinem Tod in einer Heilanstalt mit seiner psychischen Gesundheit. Wunderbare Kantilenen und feine Dialoge der beiden Instrumente prägen die Fünf Stücke im Volkston, deren folkloristischer Charakter durch die Kombination mit Akkordeon statt Klavier noch stärker betont wird.

Mit THE SHEER TASK OF BEING ALIVE von Jennifer Walshe verlassen wir die irdische Sphäre der Folklore und schweben schwerelos durch den Weltraum. »Da öffnen sich ganz neue Räume«, sagt Valerie Fritz über das Werk, »und es ergeben sich viele Fragen und Zweifel aus dem Text, den Jennifer auf Grundlage eines NASA-Kommentators zu einer Mars-Mission geschrieben hat. In dem geht es, mit einem Schuss schwarzem britischen Humor, um die Frage, wie man mit seinen Liebsten auf der Erde kommunizieren kann, wenn durch die Verzögerung nach jeder Sprachnachricht erst mal 90 Minuten Pause sind.« Das Cello steuert in diesem Auftragswerk lediglich Melodie-Fragmente bei, denn die Musikerin wird hier zur Performerin, die hauptsächlich mit Stimme und Bewegungen agiert.

Im Werk von Sofia Gubaidulina ist es im Anschluss die Auseinandersetzung mit dem Glauben, der bei In croce schon im Titel offensichtlich wird. Die beiden Instrumente beginnen darin in entgegengesetzten Lagen und kreuzen sich dann in einer Art Explosion. Für die Komponistin steht der horizontale Balken des Kreuzes für den Verlauf des irdischen Lebens, der vertikale für die Verbindung des Menschen mit dem Göttlichen. 

In den Stücken von Goran Stevanovich ist es dann wieder, ähnlich wie bei Schumann, die Auseinandersetzung mit Volksmusik, die zum Ausgangspunkt für den schöpferischen Prozess wurde. In Archiven stieß der Akkordeonist und Komponist auf überlieferte Sevdasi, die traditionelle Volksmusik Bosniens. Diese – teils von Bartók dokumentierten – Sevdah-Lieder wurden zum Ausgangspunkt für seine eigenen Versionen. »Diese Gesänge haben oft eine melancholische Stimmung, die das Publikum ganz intuitiv anspricht«, so Valerie Fritz über die Klagelieder. Für die drei kontrastierenden Sätze von Sevdah Verse III hat Goran Stevanovich aus Teilen des Akkordeons sogar ein neues Instrument gebaut, »eine Art Bass-Mundharmonika«. 

Am Ende steht mit Mikolaj Majkusiaks Rhythm of doubt ein stark rhythmisch geprägtes Stück, in dem der Zweifel zur treibenden Kraft wird. »Das ist gar nicht so leicht, weil es rhythmisch so vertrackt ist«, sagt Valerie Fritz. »Aber es macht total Spaß und ist das perfekte Stück für den Abschluss des Konzerts.«

Bjørn Woll
 

Jennifer Walshes Text als Grundlage ihres Werks »THE SHEER TASK OF BEING ALIVE«

Einfach die Aufgabe, am Leben zu sein

Ich hoffe

sie kommen dort heil an 

In jeder Rakete steckt hoffentlich eine Menge Geld.

Ich habe im Lauf der Jahre genug von diesen Dokumentarfilmen angesehen, um zu wissen, dass die Astronauten auf gar keinen Fall so angezogen wären. Bei Astronauten ist alles beige. Die tragen doch keine modischen Jogginghosen. Die tragen auch keine Yogahosen. Die haben eine Ausrüstung, die ihrer Aufgabe angemessen ist, mit riesigen aufgestickten Logos. Soll ich etwa glauben, dass irgendeine Raumfahrtbehörde, die ihr Geld wert ist, einen Overall nehmen wird und ihn so maßschneidern lässt, dass man irgendjemandes schicke schlanke Taille sehen kann? Kein Overall oder Notfall-Schutzanzug ist tailliert, und deshalb ärgert mich diese Darstellung. 

Aber die Sorge, die Sorge, die ständige Fürsorge durch die Zentrale, die den Sauerstoffgehalt und die Ruhezeiten und Schlafphasen überprüft und Vorschläge macht, dass man Wasser braucht oder Essen oder Bewegung oder spezifische Vitamine, und die Überwachung und die Hilfe bei allem, einfach bei der Aufgabe, am Leben zu sein.

Da oben gibt es keine Rechnungen, die du vergessen hast zu bezahlen, oder Mails, die du nicht geschrieben hast, es ist einfach in Ordnung die Lichter sind immer an und im ganzen Raumschiff ist es immer laut, sie müssen entscheiden, wann es Tag oder Nacht ist, das ist eine Entscheidung, die wir alle treffen müssen, da wir über die Zeit auseinanderdriften, wie sie und wir das tun, wie sie und wir das tun, und je weiter sie reisen, desto losgelöster werden sie losgelöster von uns, zeitverschoben, in einer anderen Region der Raumzeit. 

Was Telefonate angeht, das kannst du vergessen, diese 45 Minuten Verzögerung in der Kommunikation, wie soll man damit umgehen, würde man die ganze Zeit nur Sprachnachrichten schicken? Wenn sie zu lang wären, gäbe es noch mehr Verzögerung, bis man eine Antwort bekäme, würde man also eine ständige Folge von einminütigen Nachrichten hin und her schicken, hin und her, oder wäre es einfacher, einfach Briefe zu schreiben, stell dir vor, wie sich das anfühlt, wenn jemand wartet, bevor sie dir antworten oder zurückschreiben, dein Therapeut oder dein Freund – oder irgendjemand, und jetzt füge jeder Pause 90 Minuten hinzu, stell dir das einfach mal vor, aber ich vermute, das sind Astronauten, ich würde sagen, die haben Premium-Beziehungen, mit Ehegatten, die an »die Mission« glauben, obwohl die Belastung für ihre Ehe ja offensichtlich ist  und/oder ihr Leben, denn sie haben sich ja »dafür gemeldet«, nicht so wie dein Ehemann, der jammert, wo sein Abendbrot ist, wenn du auch nur einen Tag nach Dublin fährst, er würde sich nie zu den anderen Familien auf einer Pressekonferenz stellen, er würde sich nie zu den anderen Familien auf einer Pressekonferenz stellen in einer russischen Raumfahrtbehörde, und sagen: »Ich wusste das schon bei unserer ersten Begegnung« oder »Das ist nun mal ihre Identität« oder »Wie könnte ich so etwas Wichtiges behindern?« oder solche Kommentare, die er heimlich mit großer Würde aufgeschrieben hatte, in dem bescheidenen Hotelzimmer, das die Regierung ihm zugeteilt hatte, am Vorabend, bevor er einen Haufen Pornos heruntergeladen hat, oh ja, das sähe ihm ähnlich, nicht so wie die anderen Ehegatten, die bestimmt Geschichtsdokus anschauen oder Bücher lesen aus dem Michelle Obama Book Club, oder beten würden …

Ja, die anderen Astronautengatten lägen auf den Knien, betend, dass ihre Ehemänner und Ehefrauen den Start am nächsten Tag überleben würden, und dann würden sie, statt zu trinken, im Fitnessstudio vernünftigerweise 10 km laufen, nicht weil sie fitnessverrückt sind, sondern weil sie Erwachsene sind, sie übernehmen Verantwortung für ihre Körper auf eine Art, in der du es nie tun wirst, oder zumindest haben die Versuche der Vergangenheit gezeigt, dass du es nur für etwa drei Wochen kannst, du bist nie bei irgendetwas geblieben, ja, Jesus Christus, gib es ruhig zu, gib es zumindest vor dir selbst zu, wenn auch vor niemand anderem, dass du niemals mit einem Astronauten verheiratet sein könntest, ganz davon zu schweigen, dass du nie ein Astronaut sein könntest, nein, das könntest du niemals, schon wegen des pathetischen Unsinns, des ganzen Unsinns, den du in diesem Hotel in Baikonur oder Florida oder wo auch immer anstellen würdest, gedankenlos durch dein Telefon wischend, während du den Inhalt der Minibar aufessen würdest, und dann würdest du um 2 Uhr nachts in die Lobby gehen, um heimlich die Minibar mit deiner Kreditkarte zu bezahlen, und mehrfach zu überprüfen, dass die Raumfahrtbehörde ja nichts mitbekommt von deiner Minibar-Prasserei, deinem beschämenden Minibar-Verhalten, denn du solltest eigentlich schlafen nach einer gesunden Mahlzeit und einem Trainingslauf, aber anstatt dessen bist du wach, vollgestopft mit sowjetischen Chips und Alkohol, und fragst dich, was das alles wirklich bedeutet, was ein Leben ist, wie du versagst hast und warum, wie du versagt hast und warum

Übersetzung: Alexa Nieschlag
 

Valerie Fritz im Porträt
Valerie Fritz sitzt lächelnd auf einem Publikumsplatz im Saal der Kölner Philharmonie.
Valerie Fritz – Uraufführung von Georg Friedrich Haas’ »Hochwald« (2023)
Valerie Fritz spielt Cello auf einer Bühne mit blauem Vorhang im Hintergrund.

Biographien

Valerie Fritz

Geboren in Tirol, wuchs die österreichische Cellistin Valerie Fritz in einer Familie mit tief verwurzelter Musiktradition auf. Diese lebendige musikalische Umgebung prägte sie von frühester Kindheit an und legte den Grundstein für ihre künstlerische Entwicklung. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie an der Universität Mozarteum Salzburg bei Clemens Hagen und Giovanni Gnocchi. 

Valerie Fritz erforscht ihr Instrument von Elektronik bis Darmsaiten, in zeitgenössischer wie klassischer Musik. Gleichermaßen offen und mit Sinn für Details geht sie auf Werke und Publikum zu. Mit ihrem breiten Repertoire beweist sie, wie stark alle Stile vom Blick über den jeweiligen Tellerrand profitieren. 

Valerie Fritz ist regelmäßig auf Festivals wie dem Musikfest Berlin, den Salzburger Festspielen, den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker, den Klangspuren Schwaz oder der musica viva des Bayrischen Rundfunks zu Gast. 

Sowohl solistisch als auch in kammermusikalischen Formationen pflegt sie einen direkten, sensiblen Dialog mit dem Publikum und sucht die enge Zusammenarbeit mit Komponist:innen. Aus prägenden künstlerischen Begegnungen mit Persönlichkeiten wie Georg Friedrich Haas und Jennifer Walshe gingen neue Werke hervor, die ihr gewissermaßen auf den Leib geschrieben sind und performative Elemente wie Singen, Flüstern oder Sprechen einbeziehen. 

Valerie Fritz überzeugt durch ihr vielseitiges Profil und ihre innovative Programmgestaltung, für die sie mehrfach ausgezeichnet wurde. Sie erhielt unter anderem den Berlin Prize for Young Artists und wurde in dieser Saison als ECHO Rising Star nominiert – eine Auszeichnung, die sie in den führenden Konzertsälen Europas präsent macht. Ihr Debüt mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin gilt als besonderer Höhepunkt ihrer künstlerischen Laufbahn. Ihre erste CD-Einspielung mit Werken von York Höller, Rebecca Clarke und Claude Debussy erschien im Herbst 2025. Valerie Fritz spielt auf einem Instrument von Giovanni Battista Guadagnini aus dem Jahr 1744, das ihr privat zur Verfügung gestellt wird.

Valerie Fritz gibt mit diesem Konzert ihr Debüt in der Kölner Philharmonie.

Goran Stevanovich

In Bosnien-Herzegowina geboren und aufgewachsen, griff Goran Stevanovich schon als Kind zum ersten Mal zum Akkordeon – ist das Instrument doch fest verankert in der Volksmusik seines Heimatlandes. Für sein Studium wechselte er nach Hannover, wo er 2018 sein Konzertexamen im Rahmen, der »Meisterstück«-Reihe an der HMTM absolvierte, wo er heute als Dozent tätig ist. Seine Student:innen gewannen Wettbewerbe wie den Deutschen Musikwettbewerb oder den Deutschen Akkordeonmusikpreis.

Von der Presse als »wahrer Botschafter für die Vielseitigkeit seines Instrumentes« gelobt, gilt Goran Stevanovich als ein bedeutender Akkordeonist der Gegenwart. Wie kaum jemandem gelingt es dem jungen Musiker, das Akkordeon auch abseits des gängigen Repertoires auf den Konzertbühnen zu etablieren. Sein vielseitiges musikalisches Können macht ihn dabei zum gefragten Kammermusikpartner von Künstlerpersönlichkeiten wie z.B. dem Oboisten Albrecht Mayer.

Sein außergewöhnlich breites Repertoire, das von der alten Musik über Schubert, Bruckner, Mahler und Hindemith bis zu zeitgenössischen Komponisten reicht, ließ Goran Stevanovich über die Jahre eine ganz eigene Klangästhetik und Stilistik entwickeln. Er begeisterte bereits mehrfach in Uraufführungen, darunter Kompositionen von George Lewis, Feliz Anne Reyes Macahis, Randall Meyers, Aleksandra Vrebalov oder Markus Stockhausen. 

Immer wieder ist er dabei auch an innovativen Konzertformaten beteiligt: so brachte er 2020 mit dem Klangforum Heidelberg Clemens Gadenstätters Werk Die Zelle zur Uraufführung und war 2019 sowie 2021 an der mehrteiligen Weltpremiere von José María Sánchez Verdús Commedia beteiligt. Zu weiteren Akzenten in dieser Richtung zählten das multimediale Projekt »Circling Realities« mit dem Orchester im Treppenhaus, aus dem sich in Zeiten von Corona ein ganz neues Konzertformat entwickelte, sowie das von Stevanovich mitentwickelte »melaTONin« – ein Konzert, in dem ein Schlafzyklus in seinen Phasen musikalisch erfahrbar gemacht wird. Zu erleben war der Musiker außerdem auf großen Festivals wie dem Brucknerfestival Linz, Rheingau Musik Festival, oder den Schwetzinger SWR-Festspielen.

Regelmäßig arbeitet er mit dem Ensemble Mini Berlin und dem Orchester im Treppenhaus in Hannover zusammen. Darüber hinaus bildet er Duos mit dem Hamburger Kontrabassisten Felix von Werder, dem Bratschisten Yannick Hettich aus Hannover und sein trio.s mit den Sängerinnen Sonja Catalano und Susann Jebrini. Zu den Höhepunkten der nächsten Zeit zählen Auftritte in der Elbphilharmonie und Konzerthaus Berlin, beim Thüringer Bachwochen sowie beim Detect Festival, zusammen mit dem Stipendium der CONCERTO21 Stiftung für Solisten. Goran Stevanovich ist mehrfacher Preisträger von nationalen und internationalen Wettbewerben (China, USA, Spanien), darunter der Deutsche Akkordeonmusikpreis 2012. 

In der Kölner Philharmonie gibt Goran Stvanovich mit diesem Konzert sein Debüt.

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