Saal der Kölner Philharmonie in den Farben der Ukraine ©Matthias Baus, Bearbeitung KölnMusik

Mittwoch 16.03.2022, 19:00 

Solidaritätskonzert zugunsten der ukrainischen Bevölkerung

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NEWS:

Die Kölner Philharmonie und das gesamte Team der KölnMusik verurteilen vehement das völkerrechtswidrige Vorgehen und alle kriegerischen Handlungen der russischen Regierung gegen die unabhängige Ukraine. Wir sind in Gedanken bei der ukr... Weiterlesen

Die russische Invasion in die Ukraine ist im Herzen Europas ein bis vor kurzem nicht vorstellbarer aggressiver Akt, der die Grundfesten Europas erschüttert. Er bringt unendliches Leid über die Bevölkerung der Ukraine. Um die Menschen in dieser katastrophalen Lage zu unterstützen, richtet die Kölner Philharmonie dieses Solidaritätskonzert aus. Die Kraft der Musik, die seit jeher Völker verbindet und Gegnerschaft abbaut, soll an diesem Abend ein Zeichen für Frieden und Verständigung setzen. So wird Musik sowohl von russischen als auch von ukrainischen Komponistinnen und Komponisten zu hören sein. Alle Musikerinnen und Musiker verzichten auf ihre Gage. Die Einnahmen kommen vollständig der ukrainischen Bevölkerung zugute und werden an das »Bündnis Entwicklung Hilft« und die »Aktion Deutschland Hilft« überwiesen.



Pause gegen 20:30 | Ende gegen 22:30

Programm

Valentin Silvestrov
Molitva za Ukrajinu (Gebet für die Ukraine). Textdichter unbekannt
aus: Majdan 2014. Cikl ciklov (Majdan 2014. Super-Zyklus)
für gemischten Chor a cappella

Anna Korsun
Marevo
für singendes Ensemble

Vitaliy Kyianytsia
Improvisation über ukrainische Volkslieder
für Klavier

Anna Arkushyna
Murmuration
für großes Ensemble

Georg Friedrich Händel
Concerto grosso F-Dur op. 6,2 HWV 320
für Streicher und Basso continuo

Maksym Kolomiiets
Echoes of Drowning Reflections
für Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier

Pause

Valentin Silvestrov
Lacrimosa
für Violoncello solo

Dmitrij Schostakowitsch
I. Largo
aus: Kammersinfonie op. 110a
Bearbeitung des Streichquartetts Nr. 8 c-Moll op. 110 für Streichorchester durch Rudolf Barschai

Dmitrij Schostakowitsch
II. Allegro molto
aus: Kammersinfonie op. 110a
Bearbeitung des Streichquartetts Nr. 8 c-Moll op. 110 für Streichorchester durch Rudolf Barschai

Bohuslav Martinu
Památník Lidicím (Denkmal für Lidice)
für Orchester

Oğuzhan Balcı
Sarmal (Spirale)
für Klavier zu vier Händen

Johannes Brahms
Nr. 11 d-Moll. Poco andante
aus: Ungarische Tänze WoO 1
für Klavier zu vier Händen

Johannes Brahms
Nr. 4 f-Moll. Poco sostenuto - Vivace
aus: Ungarische Tänze WoO 1
für Klavier zu vier Händen

Antonín Dvořák
Nr. 10 e-Moll op. 72,2
aus: Slawische Tänze. II. Reihe op. 72 B 145
für Klavier zu vier Händen

Antonín Dvořák
Nr. 13 b-Moll op. 72,5
aus: Slawische Tänze. II. Reihe op. 72 B 145
für Klavier zu vier Händen

Valentin Silvestrov
Hymne – 2001
für Streichorchester

Johannes Brahms
»Ich wandte mich, und sahe« op. 121,2. Text aus Prediger Salomo 4, 1-3
aus: Vier ernste Gesänge op. 121

Peter Iljitsch Tschaikowsky
Finale. Adagio lamentoso
aus: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 CS 27


Veranstalter
KölnMusik gemeinsam mit dem Westdeutschen Rundfunk und dem Gürzenich-Orchester Köln

Video

Kölner Philharmonie