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25.10.2015 Sonntag 16:00 Uhr
Vergangene Veranstaltung
Nominiert von Het Concertgebouw Amsterdam und BOZAR Brussels.
R. Kesteren, E. Vloeimans: Geel, Mompou, Paganini, Satie
Kölner Philharmonie

Remy van Kesteren Harfe
Eric Vloeimans Trompete

Nominiert von Het Concertgebouw Amsterdam und BOZAR Brussels

Federico Mompou
Música callada (1959–67)
für Klavier

Auszüge, Bearbeitung für Harfe und Trompete von Remy van Kesteren

Erik Satie
Gymnopédie Nr. 1. Lent et douloureux
aus: Trois Gymnopédies (1888)

Erik Satie
Gymnopédie Nr. 2. Lent et triste
aus: Trois Gymnopédies (1888)

Bearbeitung für Harfe und Trompete von Remy van Kesteren

Niccolò Paganini
Capriccio a-Moll op. 1,24
aus: 24 Capricci op. 1 (vor 1818)

Oene van Geel
Duality (2015)
für Harfe und Trompete
Kompositionsauftrag von Het Concertgebouw Amsterdam und European Concert Hall Organisation, mit Unterstützung des Kulturprogramms der Europäischen Union
Uraufführung

Bearbeitung für Harfe und Trompete von Remy van Kesteren

u. a.

Der 1989 geborene Niederländer Remy van Kesteren fühlt sich keinen verbreiteten Vorstellungen vom Harfenspiel oder von Konzepten der klassischen Musik verpflichtet. Mit seiner virtuosen und klischeebefreiten Spielweise begeisterte er bereits 500.000 Zuschauer bei der „Night of the Proms“. Mit nur 20 Jahren rief er außerdem das „Dutch Harp Festival“ ins Leben und gewann 2013 den „USA International Harp Competition“, einen der weltweit größten und renommiertesten Wettbewerbe für Harfe. Seine innovative Herangehensweise spiegelt sich auch in seinem Programm wider, das er als Rising Star auf den renommiertesten Konzertbühnen Europas darbietet. Der niederländische Komponist Oene van Geel hat ihm hierfür ein Werk für Harfe und Trompete geschrieben.

15:00 Uhr, Empore : Einführung in das Konzert durch Niklas Rudolph

Eintritt nur mit gültiger Konzertkarte


Gefördert durch die Europäische Kommission

Zu diesem Konzert findet eine Begleitveranstaltung statt:

» 25.10.2015, 15:45 Uhr, Kölner Philharmonie
Familiensache - gemeinsam ins Konzert

Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik e.V.


Remy van Kesteren und Eric Vloeimans (© Merlijn Doomernik)
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