Navigation überspringen Bis Navigation springen
28.06.2018 Donnerstag 20:00 Uhr
Karten bestellen
Kammermusik international - Amsterdam.
RCO Academy (Orchesterakademie des Königlichen Concertgebouworchesters Amsterdam), A. Fedorova: Dvořák, Piazzolla, Saint-Saëns
Kölner Philharmonie

RCO Academy (Orchesterakademie des Königlichen Concertgebouworchesters Amsterdam)
    Pedro Freire Trompete
    Daniel Quiles Cascant Posaune
    Ana Nedobora Ivanova Violine
    Caspar Horsch Violine
    Elisa Karen Tavenier Viola
    Clément Peigné Violoncello
    José Moreira Kontrabass


Anna Fedorova Klavier

Kammermusik international: Amsterdam

Antonín Dvořák
Quintett für zwei Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass G-Dur op. 77 B 49 (1875)

Pause

Camille Saint-Saëns
Septett op. 65 (1880)
für Trompete, zwei Violinen, Viola, Violoncello, Kontrabass und Klavier

Astor Piazzolla / Marijn van Prooijen
Otoño Porteño. Lentón
aus: Las cuatro estaciones porteñas (Die vier Jahreszeiten) (1964-70). Bearbeitung für Streichquintett, Trompete und Posaune

Astor Piazzolla / Marijn van Prooijen
Oblivion (1984)
Bearbeitung für Streichquintett, Trompete und Posaune

Astor Piazzolla / Marijn van Prooijen
Libertango (1973)
Bearbeitung für Streichquintett, Trompete und Posaune

Die Orchesterakademien der führenden Ensembles Europas stellen sich vor

Für die Dauer einer Konzert-Saison leben und arbeiten die hochbegabten Instrumentalisten der RCO Academy in Amsterdam und spielen in verschiedenen Konzerten des Königlichen Concertgebouworchesters Amsterdam mit. Doch das ist noch lange nicht alles. Ein umfangreiches Programm hält die jungen Akademisten auf Trab: Einzelunterricht bei Mitgliedern des Orchesters gehört dazu, aber auch mentales Training, Alexander-Technik für eine gesunde Körperhaltung beim täglichen Musizieren und Probespieltraining wird in der RCO Academy angeboten – eine gute Vorbereitung auf die Vorspielsituation, die jeder angehende Orchestermusiker am Anfang seiner Karriere bestehen muss. Ein wichtiger Aspekt ihrer Ausbildung ist neben de, Musizieren mit den anderen Akademisten die Weitergabe ihrer Erfahrung in Workshops an Schulkinder.

Zum Programm:

Antonín Dvořáks G-Dur-Quintett op. 77 ist eine Perle der Kammermusik und sorgt für den grandiosen Auftakt zum Konzert der Akademisten: Durch das Fundament des Kontrabasses gerät das Werk zu einer Art solistischer Streichersinfonie und sprüht mit böhmischem Kolorit vor Charme. Weniger bekannt ist Camille Saint-Saëns’ Septett mit Trompete, das der Komponist für einen Freund schrieb, der sich die ungewöhnliche Besetzung gewünscht hatte. Zunächst sträubte sich Saint-Saëns: „Ich könnte dir ein Konzert für 25 Gitarren komponieren, aber für Trompete – unmöglich.“ Schließlich ließ er sich erweichen. Herausgekommen ist ein abwechslungsreiches Stück mit viel Witz und Ironie, das sich an Suiten aus der Barockzeit anlehnt. Ein besonderes Schmankerl sind auch die populären Tangos von Astor Piazzolla: In der Bearbeitung des niederländischen Kontrabassisten und Arrangeurs Marijn van Prooijen gesellen sich zum Streichquintett Trompete und Posaune, setzen besondere Glanzpunkte und sorgen für beste Unterhaltung.

Pause gegen 20:45 | Ende gegen 21:40

19:00 Uhr, Empore : Einführung in das Konzert durch Sabine Weber

Eintritt nur mit gültiger Konzertkarte


Medienpartner: Kölnische Rundschau


Nach oben
© KölnMusik GmbH
Nach oben