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06.10.2018 Samstag 20:00 Uhr
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I. Faust: Benjamin, Biber, Guillemain, Holliger, Pisendel, Rochberg
Kölner Philharmonie

Isabelle Faust Violine

George Rochberg
Caprice Variations (1970)
für Violine solo

Auszüge

Louis-Gabriel Guillemain
Amusement pour le violon seul composé de plusieurs airs variés de différens auteurs […] avec douze caprices […] œuvre XVIIIe (1762)

Auszüge

Heinz Holliger
Drei kleine Szenen (2014)
für Violine solo

Johann Georg Pisendel
Sonate a-Moll
für Violine solo

George Benjamin
Three Miniatures for Solo Violin (2001)

Heinrich Ignaz Franz von Biber
Passacaglia g-Moll für Violine solo (1674)

Isabelle Faust ist eine Weltklassegeigerin für die unterschiedlichsten Tonarten und Aufführungspraktiken. Der Barockmusik widmet sie sich gern mit aufgespannten Darmsaiten, um sich dann wieder auf ihrer unschätzbar wertvollen „Dornröschen“-Stradivari der zeitgenössischen Musik mit all ihren atemberaubend virtuosen Seiten zuzuwenden. Genau solch einen Bogen schlägt Isabelle Faust in ihrem Solo-Programm, dem zweiten Abend ihrer Porträt-Konzertreihe dieser Saison. Von den damals europaweit bewunderten Barockgeigern Pisendel und Biber geht es ins Frankreich des 18. Jahrhunderts, wo man Werken des gleichermaßen für seine „sprudelnden Geigenhände“ bewunderten Franzosen Louis-Gabriel Guillemain begegnet. Zeitgenössisch-zauberhafte Klänge entlockt Faust sodann ihrem Instrument in den Miniaturen von Heinz Holliger und George Benjamin.

Gefördert durch das Kuratorium KölnMusik e.V.


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