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14.09.2018 Freitag 20:00 Uhr
Vergangene Veranstaltung
B. Appl, J. Baillieu: Grieg, Pintscher, Schubert, Schumann
Kölner Philharmonie

Benjamin Appl Bariton
James Baillieu Klavier

Franz Schubert
Der Winterabend D 938 (1828)
für Singstimme und Klavier. Text von Karl Gottfried von Leitner

Franz Schubert
Drang in die Ferne op. 71 D 770 (1823)
für Singstimme und Klavier. Text von Karl Gottfried von Leitner

Franz Schubert
Der Wanderer an den Mond op. 80,1 D 870 (1826)
für Singstimme und Klavier. Text von Johann Gabriel Seidl

Franz Schubert
Die Taubenpost D 965 A (1828)
für Singstimme und Klavier. Text von Johann Gabriel Seidl

Franz Schubert
Abendstern D 806 (1824)
für Singstimme und Klavier. Text von Johann Mayrhofer

Franz Schubert
Memnon op. 6,1 D 541 (1817)
für Singstimme und Klavier. Text von Johann Mayrhofer

Franz Schubert
Alinde op. 81,1 D 904 (1827)
für Singstimme und Klavier. Text von Johann Friedrich Rochlitz

Franz Schubert
An die Laute op. 81,2 D 905 (1827)
für Singstimme und Klavier. Text von Johann Friedrich Rochlitz

Franz Schubert
Wehmut op. 22,2 D 772 (1822 od. 1823)
für Singstimme und Klavier. Text von Matthäus von Collin

Franz Schubert
Der Zwerg op. 22,1 D 771 (1822?, 1823)
für Singstimme und Klavier. Text von Matthäus Kasimir von Collin

Pause

Robert Schumann
Fünf Lieder op. 40 (1840)
für Singstimme und Klavier

Matthias Pintscher
Canto I (2017)
für Bariton und Klavier. Text nach Octavio Paz
Deutsche Erstaufführung

Edvard Grieg
Sex Digte (Sechs Lieder) op. 48 (1884–89)
für Singstimme und Klavier

Benjamin Appl gilt vielen als neuer Botschafter des Kunstlieds. Als letztem Schüler von Dietrich Fischer-Dieskau liegt ihm dieses so subtile wie ausdrucksstarke Genre wie schon seinem Lehrer besonders am Herzen. Seine Mission führt den deutschen Bariton von seiner Wahlheimat London bis ins ferne Asien. Als der Sänger vor zweieinhalb Jahren von der European Concert Hall Organisation (ECHO) in die Reihe der „Rising Stars“ gewählt wurde, stellte er sich auch in der Kölner Philharmonie vor. Auf dem Programm standen ausgesuchte Werke von Franz Schubert und Robert Schumann. Diese beiden „Liederfürsten" bilden auch die romantischen Schwerpunkte von Benjamin Appls diesjährigem Recital. Darüber hinaus widmet er sich einem zauberhaften Zyklus aus der Feder von Edvard Grieg. Und der deutsche Komponist Matthias Pintscher hat aus seiner eindringlichen Vertonung von Octavio Paz’ Gedicht „Un despertar“ („Ein Erwachen“) für Benjamin Appl ein neues großes Klavierlied mit dem Titel „Canto I“ geformt.


Benjamin Appl (© Sony Classical/Lars Borges)
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