Antoine Tamestit ©Julien Mignot

A. Tamestit, Kammerakademie Potsdam: Bach, Brahms, Britten, Dowland, Hindemith

Sunday 17.05.2020, 16:00

Presale starts at 17.01.2020 10:00 h

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Zu den liebsten Dingen, die Antoine Tamestit auf seiner Bratsche tut, gehört das Singen! Denn er ist ein wenig besessen von der menschlichen Stimme – und das nicht nur, weil der französische Star-Bratscher mit einer Sängerin verheiratet ist. Sein Musizieren und Klangdenken wurde schon früh von solchen Lied-Granden wie Dietrich Fischer-Dieskau und Fritz Wunderlich geprägt. Kein Wunder, dass der vielfach ausgezeichnete Monsieur immer wieder auch über Arrangements seiner 1672 gebauten Stradivari-Bratsche gleichsam »Lieder ohne Worte« entlockt.
Zusammen mit der Kammerakademie Potsdam ist Antoine Tamestit so mit zwei Songs des englischen Renaissance-Komponisten John Dowland zu hören – bevor er sich dann in Benjamin Brittens Dowland-Hommage »Lachrymae« in einen modernen Viola-Orpheus verwandelt. Gänsehaut-Melos garantiert aber auch die Kammerakademie Potsdam mit der Streichorchester-Fassung von Brahms’ spätem Streichquintett.


Pause gegen 16:45 | Ende gegen 17:45


Programme

Johann Sebastian Bach
"Vor deinen Thron tret ich hiermit" BWV 668
aus: Achtzehn Choräle aus der Leipziger Originalhandschrift BWV 651–668 (um 1739/42)

Fassung für Streichorchester von Antoine Tamestit

Paul Hindemith
Trauermusik (1936)
für Streichorchester mit Viola solo (Violine oder Violoncello)

John Dowland
"Flow my tears"
aus: The Second Booke of Songs or Ayres (1600)

Fassung für Streichorchester von Antoine Tamestit

John Dowland
"If my complaints could passions move"
aus: The First Booke of Songes or Ayres (1597)

Fassung für Streichorchester von Antoine Tamestit

Benjamin Britten
Lachrymae. Reflections on a song of John Dowland op. 48a (1976)
für Viola und Streicher

Pause gegen 16:45

Johannes Brahms
Quintett für zwei Violinen, zwei Violen und Violoncello Nr. 2 G-Dur op. 111 (1890)

in einer Bearbeitung für Streichorchester von Antoine Tamestit


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KölnMusik

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