Kölner Philharmonie

Tzimon Barto ©Künstleragentur

Tzimon Barto: Brahms, Chopin, Liebermann, Liszt

Sonntag 04.11.2018, 20:00

Die Veranstaltung liegt in der Vergangenheit!

Veranstaltung in meinem
Kalender hinzufügen:

zzgl. Vorverkaufsgebühren

Sparen Sie bis zu 35% im Abo: Piano

Als einer der führenden Pianisten seiner Generation begeistert der Amerikaner Tzimon Barto seine Fangemeinde auf beiden Seiten des Atlantiks nicht nur mit außergewöhnlichen und mitreißenden Konzerten. Auch seine CDs werden regelmäßig mit Höchstnoten bedacht. So kürte das englische Traditionsmagazin Gramophone 2014 Bartos Aufnahme der „Paganini-Etüden“ von Franz Liszt zur besten „modernen“ Einspielung dieses Werks. Diese spektakuläre Paganini-Hommage kombiniert der einst von Karajan geförderte Meisterpianist mit nicht weniger anspruchsvollen Paganini-Reverenzen von Brahms. Und weil Barto immer auch die zeitgenössische Musik am Herzen liegt, stellt er das Werk des US-amerikanischen Komponisten Lowell Liebermann aufs Programm seines Recitals. Damit verhilft er einem der meist aufgeführten amerikanischen Komponisten der Gegenwart, der sich in seinen Werken immer wieder in spätromantische Farben vertieft, zu seinem Kölner Debüt.


Pause gegen 21:00 | Ende gegen 21:50


Mitwirkende

Tzimon Barto Klavier

Programm

Tzimon Barto: Brahms, Chopin, Liebermann, Liszt

Franz Liszt
Grandes Études de Paganini S 141 (1851)
für Klavier

Johannes Brahms
Studien für Pianoforte. Variationen über ein Thema von Paganini a-Moll op. 35 (1862–63)

Pause gegen 21:00

Lowell Liebermann
Nocturne Nr. 8 op. 85 (2003)
für Klavier

Frédéric Chopin
Andante spianato e Grande polonaise brillante op. 22 (1830–35)
für Klavier

Zugabe:
Franz Liszt
Tempo giusto Des-Dur S 244,6 (1851-1853)
aus: Ungarische Rhapsodien S 244 (1851–85)

Zugabe:
Franz Liszt
Lento a capriccio cis-Moll S 244,2 (1851-1853)
aus: Ungarische Rhapsodien S 244 (1851–85)


Veranstalter
KölnMusik

Begleitprogramm

Einführung in das Konzert durch Christoph Vratz
19:00 Uhr, Empore

Abonnements und Angebote

Kölner Philharmonie