Diana Damrau ©Jiyang Chen

Richard Strauss »Vier letzte Lieder«

Freitag 01.11.2019, 20:00

(Allerheiligen)

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Sie ist Deutschlands weltweit gefeierte Belcanto-Königin. Und eine unübertroffene Strauss-Interpretin. Als sie Strauss‘ »Vier letzte Lieder« zu Jahresbeginn in München sang, jubelte die Süddeutsche Zeitung: »Und besser als Diana Damrau und Mariss Jansons mit dem BR-Symphonieorchester im Herkulessaal kann man sie nicht darbringen. Diana Damrau ist dafür die ideale Sängerin. Sie widmet den Texten große Aufmerksamkeit, erzählt anmutig – und singt zugleich mit zwingender, dynamisch lebendiger Präsenz.« Nun ist diese Traumbesetzung mit Strauss‘ berührendem Alterswerk auch in der Kölner Philharmonie zu erleben. Eine ähnlich hingebungsvoll-elegische Stimmung verströmen zum Teil die sinfonischen Zwischenspiele aus Strauss‘ feinsinniger »bürgerlicher Komödie« Intermezzo. Mit ihnen wird der Abend eingeleitet, der dann mit der über weite Strecken so ernsthaften und weihevollen vierten Sinfonie von Johannes Brahms beschlossen wird (deren Uraufführung übrigens der 21-jährige Strauss beigewohnt hatte).


Pause gegen 20:50 | Ende gegen 22:00


Programm

Richard Strauss
Vier sinfonische Zwischenspiele aus "Intermezzo" op. 72 TrV 246a (1933?)

Richard Strauss
Vier letzte Lieder TrV 296 (1948)
für Sopran und Orchester

Pause gegen 20:50

Johannes Brahms
Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98 (1884–85)


Veranstalter
KölnMusik

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