Kölner Philharmonie

Film Still ©Verleih

PHILMUSIK - Filmmusik und ihre Komponisten

Sonntag 20.01.2019, 15:00

Filmforum

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Das Schicksal des Physikstudenten Stephen schien besiegelt, als bei dem 21-Jährigen eine tödliche Krankheit diagnostiziert und ihm eine Lebenserwartung von zwei Jahren gegeben wurde. Doch die Liebe zu seiner Cambridge-Kommilitonin Jane Wilde gab ihm neuen Lebensmut – die beiden heirateten, bekamen drei Kinder und bald sah man in ihm Einsteins legitimen Nachfolger. Doch sein Schicksal erwies sich auch in der Ehe mit Jane als dramatische Zerreißprobe, die beider Leben nachhaltig veränderte. Das Drehbuch basiert auf Jane Hawkings Memoiren „Die Liebe hat elf Dimensionen: Mein Leben mit Stephen Hawking“, die das gemeinsame Leben des Paars schildern.

Ein klein wenig wabernde Science-Fiction schwebt durch die von Klavier und Streicher dominierte Partitur Jóhann Jóhannssons, wenn er versucht, das Rationale eines Genies mit der Emotionalität und auch Irrationalität einer tragischen Liebesgeschichte zu verbinden. Das Repetitive, das Akademische, das in manchen Phrasen an Michael Nymans „Das Piano“ erinnert, wird durch ein bittersüßes Thema gekontert, in dem sich die Vergänglichkeit der Liebe und des Lebens verfängt. Sicher Jóhannssons konventionellster, aber auch sein wohl schönster Score.


Karten an der Kinokasse
Für Abonnenten der KölnMusik mit Abo-Ausweis € 5,-


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Programm

James Marsh
Die Entdeckung der Unendlichkeit (The Theory of Everything)
GB 2014 / 123 Min. / dt. Fassung / Regie: James Marsh / Musik: Jóhann Jóhannsson / Mit Eddie Redmayne, Felicity Jones, Charlie Cox, Emily Watson u.a.


Veranstalter
KölnMusik gemeinsam mit Kino Gesellschaft Köln

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