Zubin Mehta ©Oded Antman

P. Zukerman, Wiener Philharmoniker, Z. Mehta: Brahms, Elgar

Mittwoch 22.04.2020, 20:00

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Als einen »zufällig in Bombay geborenen Wiener« hat sich Stardirigent Zubin Mehta einmal scherzhaft bezeichnet – schließlich hat er an der Donau nicht nur als Musikstudent den Grundstein für seine Weltkarriere gelegt, sondern ist auch seit seinem Debüt bei den Wiener Philharmonikern im Jahr 1961 zum festen Teil der Wiener Musiktradition geworden. Bevor Zubin Mehta und die Wiener Philharmoniker 2021 ihre sechzigjährige Zusammenarbeit feiern, gastieren sie im 59. Jahr mit zwei Meisterwerken: Mit seiner siebten Sinfonie eroberte Antonín Dvořák im Jahre 1885 das Londoner Publikum im Sturm. 1910 tat es ihm Edward Elgar – der mit den weltbekannten »Pomp and Circumstance Marches« die englische Musik schlechthin komponierte – mit seinem Violinkonzert gleich: Bei der Uraufführung mit dem legendären Fritz Kreisler sorgte es für bebende Ränge und tosenden Applaus. Dieses Stück zählt längst zu den Paradestücken des israelischen Ausnahmegeigers Pinchas Zukerman – und ganz besonders, wenn er es mit seinem alten Freund Zubin Mehta spielen kann.


Pause gegen 20:55 | Ende gegen 22:00


Mitwirkende

Programm

Edward Elgar
Konzert für Violine und Orchester h-Moll op. 61 (1909/10)

Pause gegen 20:55

Antonín Dvořák
Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70 B 141 (1884–85)


Veranstalter
KölnMusik

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