Hélène Grimaud ©Mat Hennek

H. Grimaud, K. Kněžíková, Bamberger Symphoniker, J. Hrůša: Mahler, Ravel

Samstag 18.01.2020, 20:00

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Französisches Raffinement, spanisches Kolorit und amerikanischen Jazz: All das verschmolz Maurice Ravel am Ende der Goldenen Zwanzigerjahre aufs Beglückendste in seinem Klavierkonzert in G-Dur. In den Rahmensätzen dieses hinreißenden Meisterwerks hallt – erst verspielt, dann rasant – die Erfahrung mit dem Drive von George Gershwins Orchesterstücken wider. Der Mittelsatz lädt zum Träumen auf eine lyrische Insel ein. Interpretiert wird Ravels pianistische Perle von Helene Grimaud. Begleitet wird die für ihre intensiven Interpretationen gerühmte Klaviervirtuosin von den Bamberger Symphonikern. Am Pult steht deren längst auf den internationalen Podien beheimatete Chefdirigenten Jakob Hrůša. Das vielfach ausgezeichnete Traditionsorchester präsentiert außerdem die ebenfalls in G-Dur stehende vierte Sinfonie von Gustav Mahler: ein unheimlich lichtes Werk, in dessen zauberhaftem wie ironischem Abschluss von der Sopranistin Kateřina Kněžíková glockenhell das »himmlische Leben« besungen wird.


Pause gegen 20:30 | Ende gegen 21:50


Programm

Maurice Ravel
Konzert für Klavier und Orchester G-Dur (1929–31)

Pause gegen 20:30

Gustav Mahler
Sinfonie Nr. 4 G-Dur (1899–1900; rev. 1902–10)
für Orchester mit Sopransolo


Veranstalter
KölnMusik

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Kölner Philharmonie