Kölner Philharmonie

Gürzenich-Orchester Köln
4. Kammerkonzert

Samstag 24.02.2018, 15:00

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»Die Zeit ist das schwarze Loch, das alles Existierende verschlingt und für immer verschwinden lässt«, schreibt der Schriftsteller Cees Nooteboom. York Höller setzt seine Tagträume dem Verschwinden entgegen, sieben Klanggedichte für Klaviertrio. York Höllers einstiger Lehrer, Bernd Alois Zimmermann schrieb sein Trio »mit Herzblut« und einigen rhythmischen Vertracktheiten für die Spieler. Und Richard Wagner begriff seinen Kollegen Robert Schumann besser, nachdem er dessen Quintett gehört hatte: »Ich sehe, wo hinaus Sie wollen u. versichere Ihnen, da will auch ich hinaus: es ist die einzige Rettung: Schönheit!«


Pause gegen 15:35 | Ende gegen 16:30


Mitwirkende

Programm

York Höller
Tagträume (1994)
Sieben Klanggedichte für Violine, Violoncello und Klavier

Bernd Alois Zimmermann
Trio (1942–44)
für Violine, Viola und Violoncello

Pause gegen 15:35

Robert Schumann
Klavierquintett Es-Dur op. 44 (1842)
für zwei Violinen, Viola, Violoncello und Klavier


Veranstalter
Gürzenich-Orchester Köln

Begleitprogramm

Einführung in das Konzert durch Peter Tonger
14:30 Uhr, Empore

Kölner Philharmonie