Kölner Philharmonie

Balthasar-Neumann-Chor ©Florence Grandidier

Balthasar-Neumann-Chor und -Ensemble: Schubert, Schumann

Sonntag 03.02.2019, 20:00

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„Du glaubst nicht, wie schön das alles klingt“, schrieb Clara Schumann an Johannes Brahms, nachdem sie sieben Jahre nach dem Tod ihres Mannes Robert Schumann erstmals vollständig dessen einzigartige Messe in c-Moll gehört hatte: „Tief ergreifend ist das Kyrie und wie aus einem Gusse, im Sanctus einzelne Sätze von so wundervoller Klangwirkung, dass es einem kalt über den Rücken rieselt.“ Diese Klangwirkung lotet Thomas Hengelbrock mit seinen formidablen, auch am romantischen Originalklang geschulten Ensembles aus. Schumanns Spätwerk fasziniert den Dirigenten wegen seiner „Rätselhaftigkeit und Melancholie“. Und so mancher magische Moment erinnert dabei an die von Schumann stets bestaunte musikalische Welt von Franz Schubert. Thomas Hengelbrock spürt als weitschauender Künstler diesem Beziehungszauber nach: mit Schuberts knapper, aber eindringlicher Vertonung der ersten Verse des Stabat mater und mit den gewaltigen ersten beiden Sätzen der nicht bis zum Ende ausgeführten siebten Sinfonie.


Pause gegen 20:40 | Ende gegen 21:50


Programm

Franz Schubert
Stabat mater g-Moll D 175 (1815)
für gemischten Chor, Orchester und Orgel

Franz Schubert
Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 (1822)

Pause gegen 20:40

Robert Schumann
Messe c-Moll op. 147 (1852–53)
für Soli, Chor und Orchester


Veranstalter
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